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Wasserwunder in der Region Starnberg-Ammersee

Wer diese Seen sieht, braucht kein Meer mehr, könnte der abgewandelte Spruch lauten, der den Starnberger See, Ammersee, den Pilsen- und Wörthsee und den Wesslinger See interpretiert. Das Starnberger Fünf-Seen-Land im Süden von München präsentiert ein hervorragendes Rad- und Wandernetz, das ideale Voraussetzungen für landschaftliche Erkundigungen gepaart mit sportlicher Erholung bietet.

Ammersee

Bootshäuser und Segelboot-Stege direkt neben der Dampfer-Anlegestelle in Dießen am Ammersee (Foto: Ariane Günther)

Die Region Starnberg-Ammersee mit ihren Bauerndörfern, herrschaftlichen Residenzen und über 100 Kilometern Seeufer zieht schon immer Sommerfrischler an. Von der bayerischen Landeshauptstadt sind es nur knapp 45 Minuten S-Bahn-Fahrzeit, die den Rad- oder Wander-Touristen in eine imposante Kulisse voller Trachten, Traditionen und moderner Trends befördert.

Das ursprüngliche Flair von Herrsching am Ammersee lädt zum Flanieren sowie „Der Seehof“ direkt an der Promenade zum Übernachten ein. Häufig zieht es Reisende magisch zum Kloster Andechs, das 760 Meter oberhalb des Ortes auf dem „Heiligen Berg“ thront. Das Benediktinerkloster gehört seit 550 Jahren zu den bekanntesten Wallfahrtsstätten Deutschlands. Irdische Gelüste freuen sich auf selbst gebrautes Bier und oberbayerische Spezialitäten.

Dream your dream am Ammersee
Direkt vorm „Seehof“ gelegen befindet sich die Dampfer-Anlegestelle, von wo es in 30 Minuten auf die gegenüberliegende Seite des Ammersees geht. In der Gemeinde Dießen gibt es Kunsthandwerk und das Marienmünster mit dem berühmten „Dießener Himmel“ zu bestaunen. Der Ammersee gilt unter Seglern und Windsurfern als Garant für perfekte Bedingungen. Wer einmal auf der „Albatros“ der Ammersee-Segelschule in Dießen einen unvergesslichen Sonnenuntergang erlebt und danach eine fangfrische Renke im „Seefelder Hof“ genossen hat, fühlt sich ins eigene Werbevideo „Sail away, dream your dream am Ammersee“ versetzt.

Sinnlich und lukullisch verwöhnt wird der nächste Ausflug beispielsweise per Movelo-E-Bike zum Starnberger See zur weiteren vergnüglichen Aktivität. An seinen mondänen Ufern reihen sich die Domizile der Schönen und Reichen.

Starnberger Trends und Après Bike
Das Tagesziel heißt Tutzing, genauer Nordbad Tutzing. Ungefähr 20 Kilometer von Herrsching entfernt, auf gut ausgeschilderten Wegen über den wunderschönen Aussichtspunkt „Ilkahöhe“ erreichbar, lässt sich ein Sommertag chillig im Freibad am Starnberger See verbringen. Der Eintritt auf das Gelände mit SB-Restaurant ist übrigens frei. Im eigenen Surf- und Segelcenter können Trendsportarten wie Stand-Up-Paddleboarding und die neueste Windsurfing-Version – das Lightriding – ausprobiert werden.

Auf einer anderen 40-Kilometer-Radl-Route entlang an vier Gewässern der Starnberg-Ammersee-Region inklusive Weißwurst-Frühstück beim „Sepperlwirt“ lockt im Strandbad Raabe am Wörthsee wieder ein lässiges Sonnen-Paradies. Zurück in Herrsching trifft man sich zum „Après Bike“ bei der „Bayrischen Brandung“ auf ein kühles Helles, lässt sich eine Runde im Elgoro-Elektroboot „Fliegender Gerhard“ á la Rimini chauffieren, um danach in der „Post“ mit Schmankerln verwöhnt zu werden.

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Der dreitägige Recherche-Aufenthalt für diesen Artikel wurde von der Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Landkreis Starnberg (www.gwt-starnberg.de) ermöglicht. Eine große Auswahl an Radtouren sind unter www.sta5.de zu finden. Auf www.nandlinger.de Mietfahrräder jeglicher Couleur.

Von der Autorin ausgewählte Service-Links:
www.seehof-ammsersee.de
www.andechs.de
www.segelschule-ammersee.de
www.seefelder-hof.de
www.nordbad.de
www.sepperlwirt.de
www.strandbadraabe.de
www.bayrischebrandung.de
www.elgoro.de
www.post-herrsching.de

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Text und Foto: Ariane Günther

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