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Rhein-Herne-Kanal: Entlang der „Schlagader des Kohletransports“

Früher wichtiger Transportweg der Industrieregion, heute KulturKanal der Metropole Ruhr. Längs des Rhein-Herne-Kanals kann man den Ruhrpott vom Drahtesel aus entdecken.

Radtour entlang des Rhein-Herne-Kanals

Entlang der Schlagader des Kohletransports die Region erforschen (Foto: RVR / Arne Pöhnert)

Über hundert Jahre ist die Wasserstraße alt. Der Part vom Duisburger Innenhafen im Westen über Gelsenkirchen bis zum Dattelner Meer im Osten gilt als Herzstück des KulturKanals. Auf einer Gesamtstrecke von 86 Kilometern geht es am Nord- und Südufer des Rhein-Herne-Kanals lang. Die Radroute verläuft mitten durchs Pott-Herz sowie den Emscher Landschaftspark und verbindet beliebte Ausflugsziele der Region.

Hilfreich: ein digitaler Radführer mit fünf Einzelkarten. Es gibt online jeweils einen Kartenteil der einzelnen Teilstrecke und einen Serviceteil mit praktischen Details und Informationen zu historischen Sehenswürdigkeiten, Highlights der Industriekultur sowie zu Picknickplätzen, Freizeiterlebnissen und Kunstwerken am Kanal sowie Serviceinformationen.

Wer will, kann die Radtour auch vorab planen. Auf www.kulturkanal.ruhr findet sich eine interaktive Karte, die einen Überblick über die Radstrecken entlang des Ufers gibt und sehenswerte Orte empfiehlt. Per GPS ist über mobile Endgeräte bei Freigabe der eigenen Position auch unterwegs eine gute Orientierung gewährleistet.


Links
Radführer KulturKanal: www.kulturkanal.ruhr/radfuehrer-kulturkanal

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