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Radwandern im Moselland

Die Mosel gehört zu den beliebtesten Radregionen in Deutschland. Das Weinkulturland lädt sich auf dem Moselradweg gut erkunden: Weingenuss und Bewegungslust lassen sich ideal kombinieren.

Auf dem Moselradweg unterwegs

Mosel bei Leiwen mit Blick auf Trittenheim (Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Dominik Kretz)

Historische Sehenswürdigkeiten und spektakuläre Landschaftspanoramen prägen den Mosel-Radweg. Er beginnt im französischen Thionville und endet 275 Kilometer weiter am Deutschen Eck in Koblenz.

Entlang der gesamten Strecke laden reizvolle Städte und Ortschaften zu Abstechern ein. Sehenswert sind beispielsweise Bernkastel-Kues, die mittelalterliche Stadt des berühmten „Doctor-Weines“, die Jugendstilstadt Traben-Trarbach und das moselfränkische Fachwerk in Kröv, das Römerweinschiff in Neumagen-Dhron sowie die römischen Kelteranlagen an der Mittelmosel.

In der engsten Schleife der Mosel liegt die Kleinstadt Zell. Sie ist eine der größten weinbautreibenden Gemeinden Deutschlands. Ab hier beginnt das Land der Mosel-Burgen: Marienburg und Burg Arras im Zeller Land, Burg Metternich und die Reichsburg Cochem im Ferienland Cochem, Burg Eltz auf dem Maifeld und Burg Pyrmont bei Treis-Karden, sowie die Ehrenburg und Burg Thurant an der Untermosel bei Kobern-Gondorf. Sie alle lohnen einen Besuch, wobei manchmal das Rad gegen den Wanderschuh getauscht werden muss.

Am Deutschen Eck in Koblenz endet der Mosel-Radweg.

Ein vergnügliches Erlebnis für die ganze Familie bieten auch die autofreien Fahrrad-Erlebnistage im Moselland. Dann gehören die Straßen an Mosel und Saar Radfahrern, Inlineskatern und Wanderern.

Links
Moselland: www.mosellandtouristik.de

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