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Radlerparadiese in aller Welt

Weltweit gelten Groningen, Utrecht und Amsterdam in den Niederlanden, das dänische Kopenhagen, Sandnes in Norwegen, Münster und Freiburg in Deutschland sowie auch Bozen und Ferrara in Italien als vorbildliche Fahrradstädte.

(Foto: Andrea Quaß)

Sie haben es geschafft, dass der Radverkehr als selbstverständlicher Teil des Gesamtverkehrs angenommen wird.

Die Niederlande zeigen, was eine Fahrradnation ausmacht: Es ist nicht nur die günstige Topografie, die das Radfahren so angenehm machen. Schon seit Jahrzehnten investieren die Niederlande intensiv in die Förderung des Radverkehrs. Resultat ist eine gut ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur, die nicht nur gute Radwege umfasst, sondern mittlerweile auch zahlreiche Radschnellverbindungen. Für die unzähligen Fahrrad-Tagespendler werden zudem beispielsweise Stellplätze in vielen niederländischen Fahrradparkhäusern an Bahnhöfen und auch in den Innenstädten angeboten.

Bei den fahrradfreundlichsten Städten der Welt rangiert ganz vorne die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Sie gilt weltweit als vorbildliche Fahrradmetropole. Der Radverkehr ist hier ein prägender und völlig selbstverständlicher Teil des städtischen Lebens. Kein Wunder: Das Radwegenetz in Kopenhagen umfasst stolze 454 Kilometer. Über 50 Prozent der Pendlerinnen und Pendler nutzen für ihre Wege zu Arbeit oder Ausbildung das Fahrrad – jeden Tag.

 

 

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