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Niederösterreich: Ybbstalradweg

107 Kilometer ist der Ybbstalradweg lang, der im österreichischen Mostviertel zwischen Ybbs an der Donau und Lunz am See vorwiegend am Wasser lang führt.

Auf dem Ybbstalradweg unterwegs

Entspanntes Flussradeln im Ybbstal (Foto: Mostviertel Tourismus / schwarz-koenig.at)

Wer den gesamten Weg entlang der Ybbs von der Donau bis zum Bergsee radelt, erlebt die gesamte Vielfalt des Mostviertels: Die Weiten der Donau, die Hügel der Moststraße, die Talengen der Eisenstraße und die Mostviertler Alpen.

Unterwegs geht es vorbei an Schlössern, Museen, Kirchen und sogar einer Straußenfarm.

In Lunz am See kreuzt der Ybbstalradweg die Ötscherland-Radroute – eine gute Gelegenheit für eine Rundfahrt zurück an die Donau.

 

Herzstück des Ybbstalradweg

Das 55 Kilometer lange Herzstück des Radweges liegt zwischen Lunz am See und Waidhofen a/d Ybbs. Die Teilroute folgt steigungsfrei einer einstigen Bahntrasse fernab vom Autoverkehr und stets an der Ybbs entlang.

Dabei überquert man historische Bahnbrücken und das Ofenloch, eine Schlucht die sich nur mit dem Rad entdecken lässt.

Der beste Startpunkt, um das Herzstück zu erkunden, ist Waidhofen a/d Ybbs. Geradelt wird durch die Orte Opponitz, Hollenstein und Göstling bis Lunz am See. Wer mag, macht einen Abstecher ins historische Schmiededorf Ybbsitz.

Am Ende des Radweges – in Lunz am See – sollte man unbedingt zum Lunzer See radeln. Der einzige natürliche See Niederösterreichs lässt sich am besten mit dem Boot erkunden.

 

Informationen zur Streckenführung, Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeiten sowie zu Sehenswürdigkeiten entlang des Ybbstalradweges findet man unter www.ybbstalradweg.at.

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