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Inselfeeling satt - Rügen per Rad

Deutschlands größte Insel lässt sich gut mit dem Fahrrad „erfahren“. Mit einer Fläche von knapp 1000 Quadratkilometern bietet Rügen viel Platz und Abwechslung. Unterwegs lernt man ihre faszinierende Landschaft kennenlernen.

Rügen per Fahrrad

(Deutschlands größte Insel per Rad entdecken (Foto: Tourismuszentrale Rügen)

Rügen per Rad – eine Seite, die anderen verborgen bleibt. Es geht vorbei an unberührten Küstenstreifen, entlang grüner Alleen, durch verträumte Fischerdörfer und ursprünglicher Buchenwälder. Stets dabei eine salzhaltige Meeresbrise. Zudem lockt Rügen mit überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden und einem milden Reizklima.

Eine neue Outdoorkarte mit 800 Kilometern Rad- und Wanderwegen, drei Naturschutzgebieten und abwechslungsreichen Naturlandschaften bietet viele Möglichkeiten Rügen vom Sattel aus zu erkunden.

Die Karte enthält die vier Top-Radrouten der Insel. Wie den 280 Kilometer langen Rügen Rundweg mit Stationen zwischen Sassnitz, Klein Zicker und Putbus, Altefähr, Schaprode und dem Kap Arkona. Die übrigen Touren führen in die Granitz, zur Kreideküste und nach Mönchgut.

Abgerundet wird die Outdoorkarte durch eine Auswahl an Camping- und Wohnmobilstellplätzen. Entlang jeder Wander- und Radroute sind unter anderem Einkehrmöglichkeiten, besondere Aussichtspunkte, Tourist-Infos, Denkmäler und viele weitere Highlights gekennzeichnet, die einen Stopp lohnen.

Gut zu wissen: Kein Ort auf Rügen ist weiter als sieben Kilometern vom Wasser entfernt. Egal ob man nebenbei noch segeln, surfen, kiten, Kanu fahren oder angeln möchte – die Insel bietet mit der Ostsee und den überwiegend stehtiefen Boddengewässern gute Bedingungen.

Auch Hiddensee und Ummanz sind als radlerfreundliche Inseln bekannt. Zahlreiche Gastgeber haben sich darauf eingestellt und  bieten für Radfahrer einen Spezial-Service.

Weitere Informationen gibt es unter www.ruegen.de/aktiv-und-natur.

 

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