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Holland: Fietsen in Utrecht

Es gibt viele Möglichkeiten, Utrecht mit dem Rad zu entdecken. Anhand des Fahrradknotenpunkt-Netzwerks kann man sich seine individuelle City-Tour zusammenstellen.

Radfahren in und um Utrecht

Die Region Utrecht per Fiets erkunden (Foto: Anne Hamers)

Von Knotenpunkt zum nächsten bewegt man sich etwa auf der „Holländischen Wasserwerke-Route” vorwärts und entdeckt auf der 30 Kilometer langen Tour entlang der Neuen Holländischen Wasserlinie Forts und Verteidigungswerke.

„Auf den Spuren Kaiser Wilhelms” folgt man über 33,3 Kilometern der Geschichte des deutschen Kaisers im niederländischen Exil.

Die Route „Bauernkäse und Hexenwaage” führt widerum über 29 Kilometer an Regional- und Käsemarkt, Bauernhöfen mit Hofläden, Hexenwaage und Taumuseum in Oudewater vorbei.

Und unterwegs: Fahrräder, soweit das Auge reicht. Rund 90.000 wurden einmal tagsüber (07.00-19.00 Uhr) im Stadtzentrum gezählt. So erstaunt es auch nicht weiter, dass es in der viertgrößten Stadt der Niederlande das weltweit größte Fahrradlager gibt. Ein unterirdisches Parkhaus mit Platz für 12.500 Fietsen.

Entdecken kann man auf den Radtouren durch Utrecht reichlich: seit mehreren Jahren trägt diese den UNESCO Weltkulturerbe-Status und ist noch heute ein echter Hingucker. Die Stadt lockt mit Grachten, an deren Ufern sich ehemalige Warenhäuser, Cafés und Patrizierhäuser aneinanderreihen.

Eine vitale Innenstadt mit verwinkelten Kneipen und Geschäften sowie zahlreichen ungewöhnlichen Ausstellungshäusern wie dem Museum für zeitgenössische Aborigines-Kunst (AAMU), dem Spieluhrenmuseum  oder dem Museum Catharijneconvent.

Nicht zu vergessen: der Dom, der mit seinem 112 Meter hohen Turm lange Zeit das höchste Gebäude der Niederlande war. Raufsteigen lohnt sich.

Weitere Informationen zu Radtouren in der Provinz Utrecht auf www.routeninutrecht.de mit GPX-Download und Routenkarte mit Fahrradknotenpunkten und Kurzbeschreibungen.

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