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Holland: Fietsen auf dem Meeresgrund

Schokland, eine Insel in der einstigen Zuiderzee, liegt seit der Eindeichung des Noordoostpolders auf dem Trockenen und ist mittlerweile ein Naturgebiet. Die ehemaligen Insel, heute UNESCO-Welterbe, und deren Umgebung kann man – typisch holländisch – auf dem Rad entdecken.

Die einstige Insel Schokland von oben (Foto:NBTC)

Als die Region Flevoland noch komplett unter Wasser lag, war Schokland eine Insel. Im Jahr 1859 befahl König Wilhelm III. die Räumung der Insel, weil sie immer wieder überflutet wurde. Als die Trockenlegung der Region erfolgte, wurde Schokland Bestandteil des Festlandes. Ein kleines Museum zeigt Erinnerungstücke aus der „Insel-Zeit“, und überall auf dem Areal ist das Ringen zwischen Land und Wasser sicht- und spürbar.

Auf der Zuiderzee-Inselroute, die an den ehemaligen Inseln, dem Architekten-Dorf Nagele und an verschiedenen Museen vorbeiführt, kann man die ehemalige Insel und deren Umgebung per Rad erkunden. Man kann etwa die Überreste des Leuchtturms, den ehemaligen Hafen an der Nordspitze, die Kirchenruine im Süden und das Schokland Museum mit dem Velo erkunden.

Die Fahrradtour kann man beispielwiese bei den folgenden Knotenpunkten starten: Knotenpunkt 75 (Museum Schokland, Middelbuurt 3, Schokland), Knotenpunkt 98 (Museum Nagele. Ring 23, Nagele) und Knotenpunkt 36 (Hafengebiet Urk, Burg. J. Schipperskade 2, Urk).

Links
Schokland per Rad

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