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Fahrradjahr 2019 - neue Räder, neue Modelle

Vom E-Bike bis zum Kinder-Mountainbike, vom Renner bis zum Liege-Trike - für jeden Radler ist etwas dabei. Der pressedienst-fahrrad stellt zehn Räder vor, die das Fahrradjahr 2019 mit gestalten könnten.

Fahrradjahr 2019 - neue Räder und neue Velo-Modelle.

2019 werden wieder zahlreiche neue Fahrräder und Velomodelle auf den Markt kommen. (Foto: Andrea Quaß)

E-Mountainbike: Flyon (Haibike)

Gleich zehn neue Flyon-Modelle (ab 4.999 Euro) bringt der Schweinfurter Hersteller Haibike auf den Markt. Motor und Batterie sind in hochwertige Carbonrahmen integriert, eine intuitive Bedienbarkeit soll über integrierte Displays sowie eine praktische Remote-Steuerung gewährleistet werden. Bei dem Komplettsystem werden E-Mobilität und Konnektivität mit ansprechendem Design verbunden – nicht nur für E-Mountainbiker eine Entwicklung für die Zukunft.

 

E-Faltrad: Brompton Electric

Der Kultradhersteller aus England verbindet die Vorteile der E-Mobilität mit den Transport- und Fahreigenschaften eines Faltrads. Das „Brompton Electric“ (ab 3.150 Euro) ist ideal für Pendler, die multimodal auf Rad- und ÖPNV-Kombination setzen und dabei nicht verschwitzt im Büro ankommen wollen. Akku und Bedieneinheit sind praktisch in einer Tasche integriert, die man beim Transport einfach umhängen kann.

 

E-Bike-Pionier: Upstreet 1 (Flyer)

Mit dem „Upstreet 1“ (ab 3.399 Euro) zeigt Radhersteller Flyer, wie man ein Rad platzsparend im Hausflur oder der Wohnung verstauen kann. Neben den 20-Zoll-Rädern und kompakten Maßen mit 160 Zentimetern Länge helfen dabei ein schnell und werkzeuglos drehbarer Lenker sowie einklappbare Pedale. Dank eines E-Motors lässt sich mit dem Stadtflitzer schnell und wendig durch den Alltag radeln.

 

Lastenrad: Multicharger (Riese & Müller)

Transporträder prägen immer stärker das Stadtbild. Eine neue Form des Lastenrads zeigt Riese & Müller mit dem „Multicharger“ (ab 3.799 Euro): ein Midtail, ein Rad mit längerem Radstand und Gepäckträger. Neben Platz für Gepäck und Einkäufe kann auch ein Kindersitz montiert werden. Breite Reifen ermöglichen zusätzlich das Fahren im Gelände. Der Hersteller spricht deshalb von einem Crossover-E-Bike aus Reise- und Lastenrad.

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Rennrad: System Six (Cannondale)

Schneller fahren dank verbesserter Aerodynamik war die Intention bei der Einführung der neuen „System Six“-Serie (ab 3.999 Euro) von Cannondale. Den Entwicklern ist es gelungen, den Luftwiderstand der Rennmaschine durch ausgeklügelte Integrationsverfahren an Rahmen, Gabel, Scheibenbremsen und Laufrädern zu reduzieren. Von den Vorteilen profitieren nicht nur Profis, sondern auch Jedermänner.

 

Sportliches Alltagsrad: Supreme (Stevens)

Für Ganzjahresfahrer und Radpendler mit Sportambitionen ist es interessant, den Arbeitsweg gleichzeitig mit einer Trainingsrunde zu verbinden. Das „Supreme“ von Stevens (1.499 Euro) bietet diesem Publikum ein erschwingliches Vehikel. Breite Reifen und Technologie aus dem Querfeldein-Bereich machen abseits von Asphalt Spaß und Tempo. Das Rad hat eine festinstallierte Lichtanlage sowie Schutzbleche, um den Forderungen des Alltags gerecht zu werden. So schließt es die Lücke zwischen Nutz- und Sportrad.

 

Individuelles Bike: FD-1300 (Velotraum)

Eine persönliche ergonomische Einstellung gehört für Vielfahrer zum Standard. Reiseradspezialist Velotraum geht bei seinem Rahmen „FD-1300“ einen Schritt weiter und ermöglicht die Nutzung von unterschiedlichen Reifenformaten. So ergibt sich eine einfache Anpassung an unterschiedliche Untergründe und Vorlieben – je nach Reise und Fahrt. Der Rahmen ist zudem für die Aufnahme einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion sowie einem Riemenantrieb von Gates ausgelegt. Zusätzlich gibt es das Rad als E-Bike-Variante mit Hecknabenmotor.

 

Kinder-Mountainbike: X-Coady 20 (Eightshot)

Die speziellen Kinder-MTBs der neuen Fahrradmarke Eightshot basieren auf einer kindgerecht angepassten Ergonomie sowie altersgerechten Komponenten, die jungen Fahrern mehr Fahrspaß und Kontrolle vermitteln sollen. Um das zu erreichen, wurden beispielsweise die Kurbellängen sowie die Tretlagerbreite angepasst. Das „X-Coady 20“ (299,99 Euro) mit 20-Zoll-Bereifung ist das Einsteigermodell und für kleine Biker ab einer Körpergröße von ca. 117 Zentimetern konzipiert.

 

Liegerad: Scorpion fs 26 S-Pedelec (HP Velotechnik)

Die Elektromobilität schließt mehr und mehr Lücken zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen – auch rechtlich. Ein Beispiel dafür ist das Liegedreirad „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik in der Variante als S-Pedelec (ab 8.990 Euro), also mit einer Motorunterstützung bis 45 km/h. Die Räder gelten als Kleinkrafträder. Damit ist neben einer TÜV-Zulassung ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Nach neuesten Vorschriften verfügt das Liegerad als erstes seiner Art über einen Blinker, eine Hupe, ein beleuchtetes Kennzeichen sowie eine Bremsflüssigkeits-Kontrollanzeige.

 

Trekkingrad: Domingo 30 Disc (Winora)

Stückzahlenmäßig erzielen unmotorisierte Trekkingräder für Alltag und Freizeit trotz des E-Bike-Booms immer noch die größten Erfolge. Das „Domingo 30 Disc“ von Winora (999 Euro) ist ein Beispiel für das Segment. Das Rad kommt ohne viel technischen Schnickschnack, dafür mit hochwertiger 30-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen und Federgabel. Durch seine schwarze Optik wirkt es schlicht und elegant.

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