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Camargue: Rad fahren im „schönsten Sumpf der Welt“

Das berühmte Naturschutzgebiet im Süden Frankreichs lässt sich am besten per Rad erleben
 

Camargue, Rad fahren

Die Camargue per Rad erleben: Es geht auf einsamen Landstraßen, geschotterten Pisten oder sandigen Wegen durch das Naturreservat (Foto: France-Bike GmbH)

Man nennt sie auch den „schönsten Sumpf der Welt“ – die Camargue. Alles an diesem flachen Land scheint miteinander verwoben zu sein: Himmel, Erde und Wasser. Die Farben sind klar und in der Luft liegt eine würzige Mischung aus Salz und Blütenduft. Die Sumpflandschaft im Mündungsdelta der Rhône ist eines der bedeutendsten Naturreservate Europas. Hier leben die berühmten weißen Pferde und schwarzen Stiere. Und riesige Schwärme rosa Flamingos siedeln vor allem rund um den Étang de Vaccarès, den größten Binnensee der Region.

Zu den reizvollsten Orten im Naturschutzgebiet gelangt man nur zu Fuß, zu Pferd – oder auch mit dem Fahrrad. Dabei geht es über einsame Landstraßen, sandige Wege, geschotterte Pisten oder auch mal über einfache Pfade durch weite Sumpf- und Wiesenlandschaften, durchzogen von kleinen Kanälen und wasserüberfluteten Reisfeldern. Sehenswerte Ziele sind der alte Wallfahrtsort  Saintes-Maries-de-la-Mer, der  als „Hauptstadt der Camargue“ gilt. Sowie auch Saint-Gilles, das „Tor zur Camargue“, dessen Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Drei Radreisen in der Provence mit mehrtägigen Etappen in der Camargue hat der deutsche Radreiseanbieter France-Bike mit Sitz in Deutschland und Standort in Südfrankreich auch in der Saison 2018 in seinem Programm. Der Spezialist für Radreisen in Frankreich bietet seine geführten oder individuell gestalteten Touren in die Camargue von April bis November an. Mit Unterkunft in landestypischen Hotels und Restaurants, Gepäcktransfer und Vor-Ortservice.

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