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Belgien: Mit dem Rad das wallonische Hennegau entdecken

Im westlichen Teil der Wallonie liegt Hennegau. In der grünen Provinz der Wasserstraßen gibt es ein neues Knotenpunktsystem: „Vhello“ verbindet auf rund 880 Kilometern Radwegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Provinz.

Die Provinz Hennegau per Rad

Vielfältig: Rad fahren im Hennegau wie hier vor der Abtei St. Denis bei Mons (Foto: Utopix / Geoffrey)

Der westliche Teil der Wallonie zeigt eine beeindruckende Vielfalt – Industriegeschichte, Naturschönheit, architektonische Schätze und großes Unesco-Weltkulturerbe. Landschaftlich ist dieser Teil Belgiens vom Wasser geprägt. Zwischen dem Maasnebenfluss Sambre im Osten und der Schelde im Westen wird sie durchzogen von zwei großen Kanälen.

Es gibt verschiedene Themenrouten für Radfahrer, etwa am Wasser lang, zu Museen und Schlössern, zu Unesco-Welterbestätten oder auf den Spuren von Vincent van Gogh im früheren Kohlerevier Borinage bei Mons.

Das „Vhello“ verbindet die Highlights der 24 Gemeinden. Es funktioniert nach dem üblichen Knotenpunktsystem: Die Radwege kreuzen sich an Knotenpunkten, die mit Nummern gekennzeichnet sind. An jeder Kreuzung weist ein Schild die möglichen Richtungen zu den nächsten Knotenpunktnummern. Die Teilstrecken sind fünf bis acht Kilometer lang. Auf diese Weise lassen sich die Region und ihre Sehenswürdigkeiten bequem per Fahrrad entdecken.

Das Knotenpunktnetz „Vhello“ ist mit den angrenzenden Gebieten wie der Wallonie picarde, Wallonisch Brabant und dem Seengebiet Pays des Lacs verbunden. Die „Vhello“-Karte ist kostenlos in den Tourismus-Büros vor Ort erhältlich.

Link:
Knotenpunktsystem „Vhello“: www.vhello.be

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