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Auf Storchentour durch die Lüneburger Heide

Störche machen die südliche Lüneburger Heide von März bis Mitte August zu ihrer Sommerheimat und ziehen dort bis zu fünf Junge groß. Die Südheide Gifhorn ist für sie ein ideales Brutgebiet. Auf zwei Radtouren kann man die Störche in ihrem Quartier beobachten.

Mit dem Rad auf Storchentour durch die Lüneburger Heide

Störche in ihrem Sommerquartier (Foto: Südheide Gifhorn GmbH)

Jede der beiden Storchenrouten hat eine Länge von 60 Kilometern. Die Streckenführung ist so ausgesucht, dass diese an den Storchennestern vorbeiführen.

Viele Orte in der Orte in der Region stellen den Störchen Grundgerüste für den Nestbau zur Verfügung, die auch gern angenommen werden. Zwischen den Flüssen Aller und Ise gibt es für die Weißstörche ausreichend Nahrungsquelle, um den Nachwuchs aufzuziehen. Die Eier werden zwischen März und Mai gelegt.

Auf Informationstafeln werden Lebensraum, Vogelflug und Kulturgeschichte der Störche dargestellt. An jedem Storchennest informieren Nesttafeln über den Bruterfolg und zu jeder Route liegt ein Routenflyer mit Radroutenkarte, touristischen Informationen und Informationen über die Störche vor.

Die Storchenroute Hankensbüttel verbindet acht Storchennester. Eine Informationstafel in Wahrenholz informiert über die Kulturgeschichte des Storches.

Auf der Storchenroute Gifhorn gibt es fünf Storchennester zu bestaunen. Beim Artenschutzzentrum in Leiferde erlaubt eine Storchennestkamera Einblicke in ein Nest. Eine Informationstafel erläutert dort den Vogelzug und die Bestandsentwicklung der Störche.

Die Storchenrouten sind zudem miteinander vernetzt sind.

Um die Störche bei der Brutzeit beobachten zu können, sollte man sich von Mitte Mai bis Mitte Juli auf den Weg machen. Danach werden die Jungstörche flügge und verlassen die Nester.

Links
Südheide Gifhorn: www.suedheide-gifhorn.de.

 

 

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