10 Gründe, um ein neues Fahrrad zu kaufen

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Zehn gute Gründe, 2013 ein neues Rad zu kaufen

Neue Saison, neues Rad – hier gibt es gleich zehn Gründe, warum es sich lohnt, 2013 in neues Material zu investieren.

1. 2013 wird ein super Sommer
Der Winter 2012/13 war der sonnenärmste seit Beginn der entsprechenden meteorologischen Aufzeichnungen. Und wie eine alte Bauernregel besagt, macht ein knackiger Winter, einen heißen Sommer. Dafür will man gerüstet sein.

2. Automobil haben oder sein
Das Fahrrad ist zügig, flexibel, zuverlässig und gesund, damit ist es prädestiniert für die kurzen Strecken im Alltag. Warum also nicht endlich mal die guten Vorsätze umsetzen und 2013 automobil sein – und zwar mit einem neuen Rad. So wird die Fahrt in die Stadt oder zur Arbeit zu einem Kurzurlaub.

3. Fahrräder sind 2013 so günstig wie nie
Leichter Aluminium-Rahmen, Nabendynamo mit LED-Beleuchtung, 27-Gang- oder wartungsarme Nabenschaltung, stabiler Gepäckträger und ergonomischer Sattel sowie bequeme Griffe – die Ausstattungsliste eines 999-Euro-Trekkingrads anno 2013 liest sich wie der Wunschzettel eines jeden Bikefans.
 
4. Sie fahren – Ihr Chef zahlt
Der Gesetzgeber hat Ende 2012 die längst überfällige Anpassung der Dienstwagenregelung an die Mobilitätsrealität vorgenommen. Nunmehr fallen auch Dienstfahrräder unter die Ein-Prozent-Regel: Ihr Arbeitgeber stellt Ihnen ein Dienstrad zur Verfügung, Sie zahlen jeden Monat einen Prozent des Kaufpreises und können das Dienstrad dafür uneingeschränkt auch privat benutzen. Ergo gibt es in diesem Jahr Traumräder zu Spottkonditionen.

5. Auswahl wie noch nie
Ob Rennrad, Mountainbike, Citybike, Tandem, Faltrad, Cargobike, Fixie, Reiserad, Cruiser oder Trekkingbike. 2013 gibt es so viel Auswahl, wie noch nie. Da sollte also für jeden das richtige Rad dabei sein.

6. Schalten Sie unter Last und nicht auf stur
Der 2013-Jahrgang der Fahrradschaltungen ist so komfortabel und zuverlässig wie nie. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Radsportler in den Genuss von Hightech kamen, können sich nun auch Alltagsradler auf knackige Schaltvorgänge freuen.

7. 2013 geht Ihnen die Luft nicht aus – Ihren Reifen übrigens auch nicht
Schon länger brauchen sich Radler nicht vor Plattfüßen zu fürchten. Für Alltagsradler gibt es Reifen mit „unplattbarer“ Einlage und Mountainbiker fahren schlauchlos mit Dichtmilch im Reifen. Nun ist die Technik soweit entwickelt, dass auch Rennradfahrer getrost auf den Schlauch verzichten können. Platten ade – willkommen Renn- und Fahrrad-Saison 2013.

8. Rückenwind – Für alle und immer
E-Bikes und Pedelecs gehören längst nicht mehr zum alten Eisen. Motorisierte Fahrräder sind trendy wie nie zuvor und laden zum Probe fahren ein.

9. Eines wie keines: Mein Rad
Der Individualität sind beim Fahrrad kaum Grenzen gesetzt. Das ist übrigens nicht alleine eine Frage des Geschmacks oder der Erscheinung. Es gibt viele gute Gründe, etwa Ergonomie, ein Fahrrad gemäß der eigenen Bedürfnisse aufbauen zu lassen. Das beginnt mit dem Rahmen. Custom-Made-Firmen bieten deshalb ihre Rahmen nicht alleine in verschiedenen Rahmenhöhen und Wunschfarbe an, sondern haben zudem spezielle Rahmen für besondere Anforderungen.

10. Modische Accessoires machen Radler zu Fashion-Stars
Nicht erst die Fixie-Welle der letzten Jahre hat gezeigt, welches „Hip-Potenzial“ im Radfahren steckt. Mit gleichsam schicken wie funktionellem Zubehör kann man heute auf Radweg und Catwalk punkten. Falle eines Sturzes stülpt sich die schützende Hülle um den Kopf.

Es gibt also keine Ausreden mehr – der Frühling kann kommen, die neue Saison beginnen.

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