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Der Einstieg ins Rennrad-Vergnügen

Aller Anfang muss nicht schwer sein. Die richtige Vorbereitung hilft (Foto: focus-bikes.com / pd-f)

Auf den Sattel, fertig, los... Zehntausende von Sportlern können nicht irren – Rennrad fahren ist gesund, macht Spaß und fasziniert mit Natur- und Körpererfahrung, Technik und Sportgeschichte. Hier gibt es Tipps zum Einstieg ins Fahrvergnügen.

Die Rennmaschine
Wer mit dem Laufen anfängt, braucht erst einmal nur ein paar Schuhe – beim Rennrad fahren ist es schon etwas mehr. Los geht es mit einem passenden Fahrrad. Auch hier gibt es bereits einige Modelle, die auch für Anfänger erschwinglich sind. Gerade für Rennrad-Neulinge ist ein Dreifach-Kettenblatt mit breiterem Übersetzungsspektrum sinnvoll, da eine hohe Tretfrequenz zum Beispiel bei Steigungen Kraft spart.

Rennmaschinen für gut trainierte Fahrer verfügen vorne über nur zwei Kettenblätter, was das Schaltverhalten verbessert. Zusammen mit einem Zahnkranzpaket mit großer Spreizung kann so ein 2×10-Getriebe dabei ausgesprochen bergtauglich sein.

Nicht ohne mein Pedal
Mitte der 80er Jahre unter Mitwirkung des fünfmaligen Tour-de-France-Siegers Bernard Hinault aus einer Skibindung entwickelt, sorgen Klickpedale für eine feste Verbindung zwischen Schuh und Pedal. Passende Schuhe sorgen für einen guten Halt und das richtige Styling.

Rein in die Radhose, rein ins Trikot
Die Rennradhose sollte mit einem Sitzpolster ausgestattet sein, das die Reibung vermindert. Ein richtiges Trikot ist dahingehend sinnvoll, da es schnell trocket und atmungsaktiv ist. Leistungssteigerung vorprogrammiert. Radhandschuhe schützen bei Stürzen und dämpfen Vibrationen.

Po-Polster sind wichtig für einen guten Sitz und schützen gegen Reibungen (Foto: pd-f.de / Kay Tkatzik)

Gut gerüstet auf die Tour
Den Ersatzschlauch sollte man beim Rennradfahren nie vergessen. Auch gegen platte Reifen kann man heute immer gerüstet sein. Statt der langen Rahmenpumpe, vertrauen die meisten Rennradler heute auf eine druckstarke Minipumpe, die in der Trikottasche oder im mitgelieferten Rahmenhalter mitgeführt wird.

Minipumpen sind leicht zu verstauen (Foto: grofa.com / pd-f)

Schnell und sicher
Rennradfahrer ohne Helm sind inzwischen die absolute Ausnahme. Moderne Radsporthelme sind leicht und gut belüftet; achten muss man auch auf einen festen Sitz am Kopf. Die Helmweite sollte verstellbar sein, damit man bei kühlem Wetter eine Mütze drunterziehen kann. Eine Radbrille, die vor Zugluft, blendendem Sonnenlicht sowie vor Staub und Insekten schützt, ist ebenfalls ein Muss.

Safety first! Ein Helm ist unerlässlich (Foto: abus.de / pd-f)

Jetzt gilt es, mit dem Rennrad vertraut zu werden und zwecks Verbesserung der „Form“ Kilometer zu sammeln. Wer mit Begeisterung bei der Sache ist, wird vielleicht bald so manchem Materialfetischisten das Hinterrad zeigen, denn auf der Straße zählt am Ende nur, was man in den Beinen hat und nicht, was im Geldbeutel steckt.

Kommentare

Stefan, 15-06-15 09:36:
Hallo,

Ich fahre z.Z. ein Mountainbike, bin sportlich, und suche schon länger ein bestimmtes Rennrad aber halt gut gepflegt gebraucht, da z.Z. neu einfach zu viel Geld,...es ist das Cube Aerium HPA-Pro in weiß, das Vorgänger Modell " 13/"12,
da es das Nachfolgermodell nur in matt schwarz / Grau gibt, ich bin 1,76 groß, und Schrittlänge ist 80cm, also bräuchte ich glaube die Rahmengröße 55cm, letztens bei Ebay leider nur in 58 und 52 gewesen,...leider wird dieser Rennradtyp selten sehr selten angeboten....vielleicht weis ja jemand ein solches Rennrad,...oder hat eins zum abgeben...mit wenig Kilometern...!

Radlergrüße Stefan

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