Auf der Suche nach dem perfekten Stirnband
Zu dicke Bänder nerven unter Fahrradhelmen – sie drücken unangenehm und sind trotzdem oft sehr schnell voll gesogen. Genauso unpraktisch sind zu dünne Stirnbänder, die den Schweiß nicht aus den Augen halten. Viele Schweißbänder leiern aus, andere entwickeln unangenehme Gerüche. Alexandra Kaiser machte sich nach einigen Jahren des Ausprobierens auf die Suche nach einer Lösung – Selbermachen war angesagt. Entsprechend ihrer Bedürfnisse entwickelte sie ein eigenes Stirnband, das Patchband. Im Inneren sorgt ein saugstarker Baumwollvlieskern für die Schweißaufnahme, seitlich integrierte Gummizüge bieten perfekten Halt, und ein anschmiegsamer Ökostoff auf der Innenseite ergibt ein angenehmes Tragegefühl auf der Haut. Außerdem passte das neue flache Patchband unter den Fahrradhelm.
Das Ergebnis überzeugte nicht nur Kaiser. Immer mehr Bekannte wollten ebenfalls ausgestattet sein – aus der kleinen Kollektion entstand 2006 die Marke "Patch-Wear by Alexandra Kaiser". Das Patchband ist inzwischen in über 70 Designs erhältlich.
Patch-Wear by Alexandra Kaiser – “hand-made in Germany”
Produziert wird die gesamte Kollektion von Alexandra Kaiser selbst in Zusammenarbeit mit Näherinnen aus der Region – alles „Hand-Made in Germany“. „An jedem meiner Bänder arbeite ich selbst mit. Ich bin extrem anspruchsvoll, wenn es um die Qualität geht. Ich stehe schließlich mit meinem Namen für meine Produkte. Auch meine ausschließlich gelernten Fachkräfte tragen den Qualitätsanspruch voll mit, und darauf bin ich stolz“, betont Kaiser. Verkauft werden die Patchbands und Patchanas (Bandanas) auf Sport-Events und über den Webshop (Preise: Patchband 14,90 Euro, Patchana 32,50 Euro, Versandkosten abhängig vom Bestellwert).
www.patch-wear.de