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Sport hält fit und gesund – Vorteile des Radfahrens

Vielen Krankheiten kann man mit Sport entgegenwirken. Ein starkes Immunsystem ist der Schlüssel zu körperlicher Fitness. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört dazu auch körperliche Bewegung. Wer täglich viel im Büro sitzt, Kaffee trinkt und vielleicht auch noch raucht und sich nicht bewegt, ist potentiell einem höheren Herzinfarktrisiko ausgesetzt, mag eher unter Bluthochdruck und Diabetes leiden und höhere Blutfette aufweisen. Regelmäßige und gezielte Bewegung hingegen hilft dem Kreislauf, in Schwung zu kommen und als schöner Nebeneffekt hilft der Energieverbrauch dabei, überflüssige Fette loszuwerden.

Radfahren hält den Körper fit und jung (Foto: pd-f.de)

Steigerung von Fitness und Ausdauer
Fahrrad fahren ist der ideale Sport, um seine Fitness zu steigern. Der Bewegungsablauf ist ein perfektes Herz-Kreislauf-Training und senkt somit den Blutdruck und das Risiko eines Herzinfarkts. Beim Radfahren wird die Durchblutung enorm angeregt und auch die Lunge erhält mehr Sauerstoff als unter normalen Umständen. Das Gefäßsystem wird so elastischer und trainiert ebenfalls. Die Ausdauer kann so effektiv gesteigert werden.

Radfahren ist ein optimales Herz-Kreislauf-Training (Foto: pd-f.de / focus-bikes)

Mit dem Fahrrad dem Stress davonfahren
Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Radsports ist die rein körperliche Betätigung. Wer sich beim Fahren mal so richtig auspowert, der fühlt sich danach gleich doppelt so gut. Stress, Sorgen und negative Gedanken, die der Alltag so mit sich bringen kann, werden einfach weggefahren. Ein absolutes Plus für die Psyche. Auch für die Gelenke ist Radfahren eine gute Alternative zu anderen Sportarten, wie zum Beispiel dem Joggen. Im Gegensatz zum Laufsport, wo Fußgelenk und Knie das bis zu dreifache Körpergewicht abfangen müssen, werden beim Fahrradfahren bis zu 75% des Körpergewichts durch den Sattel abgefangen und die Gelenke weniger belastet.

Beim Radfahren kann man den Alltag hinter sich lassen – auch zu zweit (Foto: pd-f.de / flyer.ch)

Besser wenig als gar nicht – besser spät als nie
Aller Anfang ist schwer, aber das Radfahren bietet gute Einstiegsmöglichkeiten. Einsteiger können zum Beispiel am Anfang auf eine Unterstützung durch einen eingebauten Motor zurückgreifen. Generell gilt: Auch wenig Sport ist besser als kein Sport. Natürlich sollte man sich vorher Gedanken machen, was ich mit meinem Fahrrad machen möchte und welche Ziele man erreichen möchte. Wer gerne lange Radtouren machen möchte, kauft sich nicht zwingend ein Mountainbike, wer Downhill-Pässe fahren möchte, kein Hollandrad. Wichtig für mehr Effizienz sind auch die richtige Größe des Fahrrads und eine gute Federung.

Die richtige Fahrradwahl ist wichtig (Foto: pd-f.de / haibike.de)

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