Mountainbiken auf Zypern – Trainingstipp fürs Frühjahr
Zahlreiche Trails bei guten Wetterbedingungen erkunden
Mountainbiker finden auf Zypern angenehme Voraussetzung fürs Training und zum Genießen. Geteerte Straßen, die sich in Serpentinen nach oben winden, wechseln sich ab mit Wegen, die durch duftende Zedernwälder oder blühende Orangenhaine führen. Gesäumt sind sie von kleinen Dörfern mit urigen Tavernen, die dazu einladen seinen Durst zu löschen. Für vieles am Wegrand lohnt sich ein Stopp: Kirchen und Kapellen, Wasserfälle und Orchideenwiesen – oder das Johannisbrot-Museum in Anogyra, wo es leckere Johannistoffee gibt.
Empfehlenswert für Mountainbiketouren sind Frühjahr, Herbst und Winter mit Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad. Etliche Radstationen haben sich auf der drittgrößten Mittelmeerinsel angesiedelt. Interessierte können dort Räder aller Art leihen und begleitete Touren buchen, von denen eine sogar eine Woche lang quer über die gesamte Insel führt.
Auch für Hobbybiker sind die Steigungen gut zu bewältigen, wenn man sich vorher nach dem Schwierigkeitsgrad erkundigt. So liegen selbst im Troodos-Gebirge zwischen zwei Punkten des Radwegenetzes von 57 Kilometer Länge nicht mehr als 400 Meter Höhenunterschied. Dazwischen bieten Aussichts- und Erholungspunkte immer wieder spektakuläre Ausblicke.
Profi-Mountainbiker kommen nach Zypern zum Training wegen der Sonnenscheingarantie, wegen der verkehrsarmen Straßen, den vielen gut ausgeschilderten Trails und Single Trails und der großen Palette an Touren. Insgesamt stehen Routen in einer Gesamtlänge bis zu 200 Kilometern zur Auswahl. Auch die deutsche Profi-Radsportlerin und Olympiasiegerin im Cross Country, Sabine Spitz, hat Zypern schon sehr früh als Trainingsdestination für sich entdeckt. „Stabiles Wetter, gute Straßen und wenig Verkehr sind für Mountainbike- und Rennradfahrer ideale Voraussetzungen – es gibt kaum ein besseres Reiseziel für Radsportler“, so Sabine Spitz.




