<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    
    <title>Radtouren.de-News</title>
    <link>http://www.radtouren.de/</link>
    <description>Aktuelle Meldungen zum Thema Radreisen und Radfahren</description>
    <language>de</language>
    <image>
      <title>Radtouren.de-News</title>
      <url>http://www.radtouren.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
      <link>http://www.radtouren.de/</link>
      <width>18</width>
      <height>16</height>
      <description>Aktuelle Meldungen zum Thema Radreisen und Radfahren</description>
    </image>
    <generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    
    
    
    <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:50:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
      <title>Durch Berlins grüne Lunge radeln</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/durch-berlins-gruene-lunge-radeln.html</link>
      <description>Mit Berlin on Bike in die Natur der Hauptstadt</description>
      <content:encoded><![CDATA[Berlin hat mehr zu bieten als Regierungsviertel, Mauer oder Friedrichsstadtpalast. Gut 40 Prozent der Stadtfläche sind von Wiesen und Wäldern bedeckt. Naturoasen, die man am schlausten auf einer geführten Radtour entdeckt. Wie grüne Perlen einer Kette reihen sich die weitläufigen Parks der deutschen Hauptstadt aneinander, 400.000 Bäume säumen ihre Straßen. Allein die bekannten innerstädtischen Grünflächen mit großem Tiergarten, Grunewald oder dem ehemaligen Flughafen Tempelhof mit der Hasenheide sorgen für die sprichwörtlich gute Berliner Luft und eine Auswahl schattiger Plätzchen.
Wald und Wiesen werden bei allen sechs öffentlichen Touren von Berlin on Bike (BoB) entdeckt – von der Route „Oasen der Großstadt” über „Osten ungeschminkt” bis „Berlin im Überblick”. Auf diesen Touren radelt man mit Martin Wollenberg und seinen Guides auf einer rein grünen Route durch Berlin. Etwa durch den hübschen Park am Anhalter Bahnhof oder am Gleisdreieck an der Grenze zu Schöneberg und Tiergarten. Volleyballfelder, Schaukel- oder Skateboard-Anlagen fügen sich hier wie selbstverständlich in die Natur. Auf dem Weg dorthin rollen die Räder unter vollen Blätterdächern auf Naturpfaden oder über Schotter, selten auf Asphalt – zum Beispiel auf der Landebahn des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Auf dem Kreuzberg, der übrigens ein Natur- und kein Trümmerberg ist, lässt sich ein Rundblick wagen. Mit gerade mal 66 Meter über Normalnull verdient er wohl nur im flachen Berlin die Bezeichnung Berg. Am begrünten Kanalufer der Tiergartenschleuse oder auf einem der bewirtschafteten Hausboote im Landwehrkanal kann man die Radtour perfekt ausklingen und die Seele und Füße baumeln lassen.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:50:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Radeln auf Schmugglerpfaden und durch Spargelfelder</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/radeln-auf-schmugglerpfaden-und-durch-spargelfelder.html</link>
      <description>Auf dem Rundweg „Grenzgängerroute Teuto-Ems“</description>
      <content:encoded><![CDATA[Burgen und Schlösser, Spargel und Schinken, Natur und zwölf historische Städte und Dörfer – die „Grenzgängerroute Teuto-Ems“ verbindet als 152 Kilometer langer Radrundweg Sehenswertes im Osnabrücker Land, in Ostwestfalen-Lippe und im Münsterland. Mehr als ein Dutzend Mal überqueren Radler auf der erlebnisreichen Tour historische Grenzen und folgen alten Schmugglerpfaden und Handelswegen durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft.
Inmitten von Spargelfeldern, duftenden Erdbeerbeeten und Äckern liegt das alte Dreiländereck, an dem sich heute nur noch zwei Länder treffen: Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Historische Grenzsteine und eine Info-Tafel markieren den Punkt, an dem alle Grenzen zusammenlaufen, deren Geschichten der Radrundweg erlebbar macht. Die Grafschaft Ravensberg sowie die Fürstbistümer Osnabrück und Münster stießen hier aneinander, später die Königreiche Preußen und Hannover. 
Wilde Wälder wucherten im Grenzland zwischen Glandorf, Füchtorf, Bad Laer und Versmold und boten Raum für unzählige Mythen und Legenden, etwa die von den „Unkenmännern“. Ehemalige Söldner des Dreißigjährigen Krieges sollen sie gewesen sein, so geht die Legende. Durch Verkündung des Westfälischen Friedens im nahen Osnabrück standen sie plötzlich arbeitslos und fern der Heimat da. Raubten, schlugen harmlose Reisende nieder und sich damit durchs Leben. Auch schmuggelten sie Salz - dabei waren sie allerdings in guter Gesellschaft: Sich um die hohen Zölle zu drücken, war beinahe eine Art von Volkssport, den auch ansonsten ehrbare Bauern betrieben. 
Versmold gilt als „Wurstküche Westfalens“. Die Stadt war wegen ihrer Nähe zur Grenze oft umkämpft. Zum Schutz errichteten die Bürger ihr Gotteshaus als „Wehrkirche“, jedoch verlor sie durch spätgotische Anbauten ihr trutziges Wesen. Dem Nachbarort Bockhorst sieht man die bewegte Vergangenheit deutlicher an. Hier bilden die Fachwerkhäuser rund um das romanische Gotteshaus eine „Kirchhofsburg“. Zwar ohne Wassergraben oder Zugbrücke stellt der fast lückenlose Häuser-Kreis dennoch eine schwer einnehmbare Festung dar.
Eine richtige Burg erobern Speichenritter wenig später: Mehr als 900 Jahre alt ist der Stammsitz derer von Ravensberg – und man sieht ihm sein Alter deutlich an. Denn vor rund 350 Jahren machten Truppen des Fürstbischofs von Münster das Gemäuer zur Ruine, die jedoch mit ihrem mächtigen Burgfried auf einem Höhenzug des Teutoburger Waldes eine weithin sichtbare Landmarke blieb. Der kurze Aufstieg lohnt, denn am Fuße des Turms bietet ein Biergarten Gelegenheit für eine Einkehr mit weitem Rückblick auf die zurückgelegte Strecke. <br /><br />Seit 1724 wird in Bad Rothenfelde die Sole aus der Tiefe so lange gesiedet, bis das „weiße Gold“ trocken und feinkörnig ist. Dieser Tage nur noch zweimal wöchentlich im Museum, in dem unter anderem die Mechanik und das Innenleben eines der größten Gradierwerke Westeuropas gezeigt wird, gebaut um die Siedezeit der Sole zu verringern. Je länger das mineralhaltige Wasser über die 13 Meter hoch aufgeschichteten Schwarzdornzweige rieselt, desto höher wird durch Verdunstung der Salzgehalt. Das spart eine Menge Kohle, denn diese wurde zum Salzsieden verwendet. Obwohl Salz sich andernorts in Bergwerken heute billiger gewinnen lässt, blieben dennoch die Gradierwerke erhalten. Denn bereits vor 200 Jahren bemerkte man die heilkräftige Wirkung der aerosolhaltigen Luft, und Rothenfelde entwickelte sich mehr und mehr zum Heilbad.<br /><br />Die Nachbarn in Bad Laer bauten unlängst ein neues Gradierwerk, das von vornherein ausschließlich der Gesundheitsförderung diente: Vier Schwarzdornwände bilden einen Pavillon, in dem sich die heilkräftige Luft konzentriert. Ein wunderbar kühler und dämmeriger Ort, an dem auch Radfahrer nach langer Tour zur Ruhe kommen.<br /><br />Über der Stadt Bad Iburg thront das prächtige Schloss der Fürstbischöfe von Osnabrück. Das Gegenstück im Bistum Münster stand in der Residenzstadt Sassenberg. Hier blieben lediglich Reste der Grundmauern erhalten. Einen besseren Eindruck vom Wohlstand und der einstigen Macht vermittelt Warendorf. Heute als Pferde-Stadt weltbekannt, war sie seit dem Mittelalter vor allem eine reiche Handelsmetropole. Die gut erhaltenen Bürgerhäuser rund um den Markt zeigen es deutlich. 
Zu guter Letzt wird es höchste Zeit, ein edles Gemüse zu kosten: Spargel gedeiht dank der sandigen Böden zwischen Teuto und Ems in besonders hoher Qualität. Oft wird er direkt ab Hof verkauft oder in den Restaurants serviert: würzig-salzigen Schinken zum frischen Spargel und zum Nachtisch Erdbeerkuchen – von diesseits und jenseits der Grenzen.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:31:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Kopenhagen weiht erste Fahrrad-Autobahn ein</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/kopenhagen-weiht-erste-fahrrad-autobahn-ein.html</link>
      <description>Cykelsupersti „C99 Albertslundruten“ eröffnet</description>
      <content:encoded><![CDATA[Kopenhagen macht Ernst mit dem angestrebten Ziel, die fahrradfreundlichste Stadt der Welt zu werden. Jetzt wurde mit dem C99 der erste von insgesamt 26 geplanten sogenannten Cykelsuperstis eingeweiht, also Fahrradwegen, die ausschließlich und speziell für Radler gebaut werden. 
Die Superstis sollen vor allem den Pendlern das Erreichen des Zentrums von Kopenhagen leichter machen. Der erste jetzt eröffnete Supersti ist 17,5 Kilomter lang und verbindet die Kommune Albertslund in west-östlicher Richtung mit dem Zentrum von Kopenhagen. Die Supersti führt von Albertslund über Glostrup, Rødovre, Frederiksberg zum Kopenhagner Stadtteil Vesterbro. 
Die Super-Fahrradwege werden mit einem speziellen Belag versehen, der das Fahren erleichtern soll. Ein orangener Streifen auf beiden Seiten der Fahrbahn hilft bei der Orientierung, Fahrradampeln und Geschwindigkeitsanzeiger sollen sicher stellen, dass die Radler auf einer grünen Welle in die Hauptstadt „schwimmen“. 
Alle 1,6 Kilometer gibt es Stationen mit Fahradpumpen, falls einem Reifen die Luft ausgehen sollte, an den Ampel-Kreuzungen wurden Gitter aufgestellt, damit sich die Radler bei einem Halt aufstützen können, ohne einen Fuß auf den Boden setzen zu müssen. 
Mit dem Projekt Cykelsuperstier will Kopenhagen einen großen Schritt in Richtung ökologische Stadt der Zukunft machen. Ziel ist es, möglichst viele Autofahrer dazu zu bewegen, vom PKW auf das Fahrrad umzusteigen. Die Planer rechnen damit, etwa dreißig Prozent der Pendler, die heute noch mit dem Auto fahren, zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen zu können. <br /><br />Deshalb wurde bei der Planung größter Wert darauf gelegt, die „Fahrrad-Autobahnen“ auf den kürzest möglichen Routen anzulegen und möglichst alles zu vermeiden, was das Fahren auf den Superstis erschweren könnte. Mit der Farumrute soll noch in diesem Jahr der zweite Supersti nach der C99 Albertslundruten eingeweiht werden.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 07:55:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Ostschweiz: dreitägige Grenz-Radtour mit Grip </title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/ostschweiz-dreitaegige-grenz-radtour-mit-grip.html</link>
      <description>Auf dem „2-Länder Bike&quot; in drei Tagen von Altstätten nach Bad Ragaz</description>
      <content:encoded><![CDATA[Den Bodensee im Rücken, das kantige Säntismassiv zur Rechten, die sieben Zacken der Churfirstengipfel vor Augen – auf dem „2-Länder Bike” radeln Mountainbiker panoramareich quer durch die Rheinebene und das ganze Fürstentum Liechtenstein.
Die Route beginnt im blumengeschmückten Marktort Altstätten auf einer Etappe des „Wildmannli Bike”. Schattige Waldwege erleichtern den Anstieg auf den Montlinger Schwamm, auf dessen 1.200 Meter hohen Rücken ein Gasthaus mit Hausgemachtem und Postkartenaussicht für die Mühe entlohnt. Von Ruggell aus, der nördlichsten Gemeinde Liechtensteins, strampeln die Biker zur höchstgelegenen des Fürstentums. Triesenberg fügt sich idyllisch vor die Gipfelkulisse der Alvierkette, die sich im Süden aufbaut. Die Weiler des Walserdorfs sind auf über 800 Höhenmeter in den sattgrünen Matten verstreut. 
Der St. Luzisteig ist die letzte Herausforderung auf der Dreitages-Route. Danach rollen die Räder rasant durch die prächtige Bündner Herrschaft. Manche Biker krönen den Kurztrip mit einem Tropfen aus der Hofkellerei des Fürsten. Andere entspannen in wohlig warmen Massagebecken der Tamina Therme in Bad Ragaz. 
Buchbar ist der 2-Länder-Bike zwischen Mai und Oktober. Er startet in Altstätten auf der „Wildmannli Bike” Nr. 55 und mündet ab Sennwald in den „Rheintal Bike” Nr. 48. In den 356 Schweizer Franken (aktuell 290 Euro) sind zwei Übernachtungen, Gepäcktransport, Reiseunterlagen und Kartenmaterial enthalten. Bikes können dazu gemietet werden.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 07:37:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Cuddlebike: Ein Fahrrad für zwei Personen</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/cuddlebike-ein-fahrrad-fuer-zwei-personen.html</link>
      <description>Neue Idee für den Tourismus- und Reha-Bereich</description>
      <content:encoded><![CDATA[Das „Cuddlebike” ist ein neues Fahrrad, das von Rügen Ribbeke speziell für zwei Personen entwickelt wurde. Es kann zu zweit duch Umklammern – ähnlich wie beim Motorad – oder auch solo gefahren werden. Ein weiterer Vorteil: Das Cuddlebike ist nicht größer als ein normales Citybikes und eignet sich somit auch für den Transport in Bus, Bahn und Kahn.
Das Cuddlebike verspricht lockeres Fahrvergnügen für zwei Personen. Die höhenverstellbare Doppelsitzbank ermöglicht dem Mitfahrer einen guten Kontakt durch Festhalten bzw. Umklammern der vorderen Person. Eine gute Idee sicherlich für lockere Sightseeing-Touren in der Stadt, da man sich auch während der Fahrt unproblematisch unterhalten kann. 
Das Cuddlebike, dessen Verkaufspreis bei 748 Euro liegt, gibt es bei Fahrräder<br />Jürgen Ribbecke, Rosenburger Straße 76, 06846 Dessau-Kleinkühnau, Tel: 0340-61 84 56, Mobil: 0177 14 69 299, <link cuddlebike@hotmail.de>cuddlebike@hotmail.de</link> ]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 17:02:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Elbe-Radtour: Elektrisiert am großen Strom</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/elbe-radtour-elektrisiert-am-grossen-strom.html</link>
      <description>Das „Hohe Elbufer“ in Schleswig-Holstein ist im Mai Teststrecke für Elektrofahrräder</description>
      <content:encoded><![CDATA[Mühsam muss eine Radtour entlang des „Hohen Elbufers“ zwischen Lauenburg/Elbe und Geesthacht nicht mehr sein: Der herrliche Blick auf den großen Strom lässt sich jetzt auch ganz entspannt im Sattel eines Elektrofahrrads genießen. Beide Elbestädte laden im Monat Mai ein, ihre „Herzogtum Lauenburg-Pedelecs” zu Sonderpreisen zu testen. 
Während der Pedelec-Erlebniswochen vom 1. bis 31. Mai können die Räder mit Elektromotor, Rücktrittbremse und tiefem Einstieg für nur 10 Euro pro Tag gemietet werden. Von Lauenburg/Elbe oder Geesthacht aus führt der Elberadweg über hügeliges Terrain entlang des „Hohen Elbufers“. Zurück geht es auf der gegenüberliegenden Elbseite.
Alle Pedelec-Tester erhalten neben einem Erinnerungs-Zertifikat einen Rabatt-Coupon in Höhe von 75 Euro, der beim Kauf eines eigenen Pedelecs bei der Büchener Firma Wondervelo GmbH eingelöst werden kann. Darüber hinaus werden Preise unter den Teilnehmern verlost.
Wer die Pedelecs etwas länger testen möchte, kann eine der Pedelec-Übernachtungspauschalen an der Elbe buchen: In Lauenburg/Elbe wird eine Übernachtung mit einem 3-Gänge-Menü und dem Pedelec für 79 Euro kombiniert. In Geesthacht gibt es zwei Übernachtungen, zwei 3-Gänge-Menüs sowie das Pedelec für 139 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Weitere Informationen halten die Tourist-Information Lauenburg/Elbe (Tel. 0 41 53-5 12 51, <link touritik@lauenburg.de>touritik@lauenburg.de</link>) sowie die Tourist-Information Geesthacht (Tel. 0 41 52-83 62 58, <link touristinfo@geesthacht.de>touristinfo@geesthacht.de</link>) bereit.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 07:09:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Start in die Fahrradsaison am Dollard</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/start-in-die-fahrradsaison-am-dollard.html</link>
      <description>„Leinen los!” auf der Internationalen Dollard Route am 2. Mai</description>
      <content:encoded><![CDATA[Pünktlich zum Beginn der Fahrradsaison kann vom 2. Mai an die Tour auf der Internationalen Dollard Route auch wieder mit einem maritimen Erlebnis kombiniert werden. Denn dann startet auch das Fährschiff der Route mit dem Fährbetrieb zwischen Ditzum, Emden und Delfzijl in die neue Saison. Um 8.30 Uhr geht es mit der ersten Tour ab Ditzum los.
An Bord ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, so dass die Radtouristen nach der Schiffstour ausgeruht wieder kräftig in die Pedale treten können. Zu Radtouren rund um den Dollart und beispielsweise mittwochs auch zum Marktbesuch in Delfzijl laden die Mitarbeiter des Routenbüros ein. Wer will, kann auch dem Vorschlag folgen, einen Ausflug in die Provinzhauptstadt Groningen zu unternehmen.
Immer mittwochs, freitags und sonntags heißt es bis in den September hinein „Leinen los!”. Am Himmelfahrtstag gibt es zudem eine Sonderfahrt. Den ausführlichen Fahrplan und nähere Informationen zur Dollard Route gibt es in allen Touristinfos an der Route und in der Tourismuszentrale in Leer, Ledastraße 10. Telefonisch ist das Büro der Internationalen Dollard Route unter der Nummer 0491 919696-50 zu erreichen.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:12:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Neuer Fahrradcomputer mit GPS- und Herzmessfunktion</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/neuer-fahrradcomputer-mit-gps-und-herzmessfunktion.html</link>
      <description>Timex stellt den Cycle Trainer 2.0 vor</description>
      <content:encoded><![CDATA[Timex, Anbieter von Outdoor- und Sportchronometern, hat den Fahrradcomputer „Timex Cycle Trainer 2.0” vorgestellt, ein GPS-Gerät für Radsportler zur Erfassung von Geschwindigkeit, Entfernung, Herzfrequenz, Höhe und Route, sowie optional von Kadenz und Leistung.
„Der Cycle Trainer 2.0 ist das erste GPS- und Herzfrequenzmessgerät von Timex das speziell fürs Fahrrad entwickelt wurde“, erklärt Heberto Calves, Vice President für Marketing bei Timex. Der Cycle Trainer 2.0 enthält einen digitalen 2.4 GHz-Herzfrequenzmesser und nutzt optional kabellose Sensoren, um Herzfrequenzdaten, Geschwindigkeit, Kadenz und Leistung anzuzeigen.
Der GPS-Fahrradcomputer zeigt Geschwindigkeit, Entfernung und geografische Daten genau an. Außerdem verfügt er über eine Temperaturanzeige und einen Barometersensor für aktuelle Höhen- und Steigungsdaten. Der Cycle Trainer 2.0 bietet fünf individuell einstellbare Fenster und eine berührungsfreie Bedienung mit den Funktionen Auto Start, Auto Split, Auto Stop und Auto Resume. Er kann mit einem Desktop-Gerätemanager für PC- oder Mac-Betriebssysteme konfiguriert werden. Er ist kompatibel mit einem kostenlosen Zugang zum Trainingsprogramm „TrainingPeaks”, womit Trainingseinheiten und Karten online gespeichert und analysiert werden können. Der Cycle Trainer™ 2.0 lässt sich nach Herstellerangabe einfach aus der Zweipunkthalterung am Lenker entfernen, um Einstellung, Datendownload und Aufladung des Li-Ion-Akkus durchzuführen.
Der GPS-Fahrradcomputer Timex Cycle Trainer 2.0 mit Herzfrequenzmesser ist in Sportfachgeschäften und auf Timex.com erhältlich.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf dem Rad durch Polen, Litauen und Lettland</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/auf-dem-rad-durch-polen-litauen-und-lettland.html</link>
      <description>Den Osten Europas entdecken</description>
      <content:encoded><![CDATA[Geschichtlicher Reichtum und unberührte Natur: Osteuropa bietet seinen Gästen sowohl glanzvolle Metropolen als auch eindrucksvolle Landschaften. Während der Sommermonate organisiert der Radreiseveranstalter Rotalis Touren zu den großen Masurischen Seen sowie durch Litauen und Lettland. Das angenehme Klima macht das Radfahren im Osten Europas auch während der warmen Jahreszeit zu einem besonderen Erlebnis. Genussradler erfreuen sich zudem entlang der gesamten Strecke über das komfortable Full-Service-Angebot des Veranstalters.
<b>Eine Radreise zu den großen Masurischen Seen</b><br />Ungefähr 3000 größere und kleinere Seen zählt der Landstrich der Masuren. Ausgangs- und Endpunkt der Tour ist Polens Hauptstadt Warschau. Nach einer Stadtbesichtigung am Anreisetag bringt ein Bus die Gäste nach Popiellnen auf einer Landzunge am Spirdingsee, dem größten der Masurischen Seenplatte. Per Rad geht es weiter durch die Johannesburger Heide, einem der beeindruckendsten polnischen Waldgebiete. Am zweiten Tag wird das Rad gegen ein Kanu getauscht: Zwei Stunden führt die Paddeltour die Gäste auf der Kruttinna entlang. Auf dem Weg zur Einstiegsstelle radelt die Gruppe am Geburtshaus des Dichters Ernst Wiechert vorbei. Am folgenden Tag steht einer der wichtigsten Wahlfahrtsorte Polens, Heiligelinde, auf dem Programm. Die kleine Stadt Lötzen wird für die nächsten beiden Tage Ausgangspunkt der Radausflüge sein. Von dort aus werden die Wolfsschanze und das Schloss Steinort, ehemaliger Besitz der Grafen Lehndorff, erkundet. Während des ganzen Streckenverlaufs bieten sich den Gästen immer wieder eindrucksvolle Blicke über die Seenlandschaft mit ihrer reichen Vogelwelt. Auf der Radelroute zum vorletzten Ziel offenbart sich für die Urlauber noch einmal die Pracht der masurischen Naturlandschaft, bevor es am nächsten Tag von Warschau aus zurück zum Abflugsort geht.
<b>Per Rad von Vilnius nach Riga</b><br />Unberührte Natur, einsame Landstriche und Radwege im flachen Gelände – die baltischen Länder eignen sich besonders für eine Entdeckungsreise auf dem Fahrrad. Die Route führt die Gäste vom barocken Vilnius, dem „Rom des Ostens” nach Riga, der heimlichen Hauptstadt der baltischen Staaten. Am Anreisetag erkundet die Gruppe unter deutschsprachiger Reiseleitung die Altstadt von Vilnius und deren bekannteste Sehenswürdigkeiten. Von der Inselburg Trakai geht es zum ersten Stopp in die ehemalige Hauptstadt Kaunas. Am zweiten Tag startet die Gruppe von Silute im Memelland: Das Gebiet ist geprägt von Birkenwäldern, Mooren, Fischteichen sowie Baumalleen und gehörte ehemals zu Ostpreußen. Endpunkt der Etappe ist das Kurische Haff, von dort aus geht es am darauffolgenden Tag auf der Nehrung bis nach Klaipeda. Das Zusammenspiel von Dünen, Wäldern und Meer hat dort eine einmalige Landschaft geschaffen. Unterwegs macht die Gruppe einen Abstecher nach Nida, wo die Sommerresidenz Thomas Manns besichtigt wird. Der vierte Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt durch die gut erhaltene Altstadt Klaipedas. Nach einer knapp vierzig Kilometer langen Tour entlang der Küste und durch Kiefernwälder werden die Gäste mit einem Bad in Sventoj belohnt. Die Gruppe übernachtet in Kuldiga, charakteristisch für seinen Stadtkern aus Holzhäusern. Die nächste Tagesetappe führt auf den Spuren der Deutschen Ordensritter weiter an der Küste entlang in Richtung Kurland, einst Hochburg des deutsch-baltischen Adels. Endpunkt ist Sabile, von dort aus brechen die Urlauber zur letzten Etappe zurück nach Riga auf. Diese Stadt ist sowohl eine architektonische Perle - Gotik, Renaissance und Jugendstil sind hier auf kleinstem Raum konzentriert – als auch eine junge, dynamische und weltoffene Metropole.<br />Preis für das Angebot „Die großen Masurischen Seen“ z.B. vom 07.07.2012 bis zum 14.07.2012, inkl. LH-Flug ab/nach München/Frankfurt/Düsseldorf, sieben Übernachtungen in gehobener Hotelkategorie mit Halbpension, deutschsprachiger Reiseleitung, Fahrrädern und Bootstouren ab 1.400 Euro pro Person im Doppelzimmer.<br />Preis für das Angebot „Von Vilnius nach Riga“ z.B. vom 28.07.2012 bis zum 04.08.2012, inkl. LH-Flug ab/nach Frankfurt, sieben Übernachtungen in Vier-Sterne-Hotels mit Halbpension, deutschsprachiger Reiseleitung und Fahrrädern ab 1.555 Euro pro Person im Doppelzimmer.]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Grenzsteintrophy 2012: MTB-Abenteuer meldet Mitfahrerrekord</title>
      <link>http://www.radtouren.de/rad-news/titel/grenzsteintrophy-2012-mtb-abenteuer-meldet-mitfahrerrekord.html</link>
      <description>Die Tour entlang der innerdeutschen Grenze präsentiert sich mit einer neuen Strecke</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am 16. Juni 2012 startet die Grenzsteintrophy, kurz GST, zum vierten Mal. Das Mountainbike-Abenteuer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze erfreut sich wachsender Beliebtheit – ein Grund ist die geänderte Strecke. Mit knapp 50 Mountainbikern werden 2012 mehr als doppelt so viele Abenteurer zur GST starten wie 2011. Die Mountainbike-Fahrt führt über knapp 1.300 km entlang der ehemaligen Ost-West-Grenze und findet im sogenannten Selbstversorgermodus statt, das heißt, es gibt keinerlei Organisation. Über die Internetseite <link http://www.grenzsteintrophy.de>www.grenzsteintrophy.de</link> erhalten Interessierte alle Informationen: Einen gemeinsamen Startpunkt und -termin sowie einen GPS-Track gibt Initiator Gunnar Fehlau vor. Unterwegs ist jeder Fahrer auf sich gestellt. „Manche Fahrer übernachten im Zelt, einige schlafen unter freiem Himmel, andere in Hotels und wieder andere kombinieren alles,“ erklärt Fehlau.
Das „Selbstversorger“-Regelwerk ist dabei denkbar einfach und effektiv auf maximales Abenteuer ausgerichtet: Alle Ausrüstung, die während der Fahrt benötigt wird, muss auf dem Rad mitgeführt oder unterwegs selbstständig beschafft werden. Die Strecke darf einzig aus eigener Muskelkraft zurückgelegt werden. Jede Art „vorgeplanter“ Arrangements (z. B. Hotels buchen, Werkstatttermine in Radläden vorterminieren usw.) und privater Hilfe von Freunden entlang der Strecke sind untersagt. Selbstversorgerfahrten verstehen sich als Gegenpol zu den überzüchteten Massenveranstaltungen mit ihren Negativerscheinungen wie Umweltzerstörung, Doping, Konformismus und Kommerz. 
In den ersten drei Jahren ihrer Austragung verlief die GST-Strecke so präzise wie möglich auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Das bedeutete zumeist auf den extrem anspruchsvoll zu befahrenden Beton-Lochplatten des Kolonnenwegs. Aber auch in den letzten 20 Jahren gewachsene Hindernisse stellten die Mountainbiker vor Herausforderungen: Weidezäune, Herden, Privatgrundstücke oder Dornendickichte zwangen die Abenteurer zum Improvisieren. „Der Grenzverlauf ist nun einmal nicht nach Kriterien der Befahrbarkeit für Fahrräder oder landschaftlicher Reize entstanden“, so Fehlau. Für 2012 hatte die GST die Unterstützung von neun Streckenscouts. Sie kreierten innerhalb eines 15 Kilometer breiten Korridors, in dessen Mitte der einstige Todesstreifen liegt, eine nahezu komplett neue Strecke. Im Fokus standen fahrbare Wald- und Feldwege, ergänzt um den Plattenweg und kleine Straßen. Auch Fehlau ist gespannt auf die Strecke: „Auch für die alten Hasen wird die GST 2012 eine Premiere.“]]></content:encoded>
      
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
      
    </item>
    
  </channel>
</rss>
