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Familienausflug von A bis Z: So machen Touren richtig Spaß

Wenn sie gut geplant ist, steht einer Radtour mit der ganzen Familie nichts im Wege (Foto: hercules-bikes.de / pd-f)

Ferienzeit ist für viele Familien auch Fahrradzeit. Damit der Familienradausflug für alle ein tolles Erlebnis wird, gibt es Tourentipps von A bis Z.

Abfahrt. Bei schönem Wetter zieht es aufs Rad. Aber Spontaneität will gut geplant sein. Deshalb geht es gleich weiter mit Buchstabe B.

Bereifung. Vor der Abfahrt steht ein kurzer Fahrrad-Check. Zum Prüfen der Grundfunktionen gehören auch die Reifen. Stimmt der Luftdruck oder ist der Schlauch bzw. Reifen sogar beschädigt?

Chaos. Gibt es immer wieder beim Gepäck. Sicheren Stauraum und schnellen Zugriff auf Geldbeutel, Handy und Co. bieten wetterfeste Fahrradtaschen. Besonders praktisch für Wertsachen und all die kleinen Dinge, die man gern im Blick oder griffbereit hat, sind Lenkertaschen. Dank einfach zu bedienender Befestigungen lassen sie sich schnell vom Rad lösen und per Schultergurt auch bequem zu Fuß tragen.

Decke. Nicht ohne! Aber nicht zum Kuscheln vor dem Fernseher, sondern – viel besser – zum Unterlegen bei Pausen (siehe P) oder fürs größere Picknick im Grünen!

E-Bike. Na logo! Sowohl als "Zug-Räder" für Eltern besonders gut geeignet als auch für anspruchsvollere Touren in den Bergen. So können alle in ähnlichem Tempo fahren.

Flicken. Macht nicht wirklich Spaß, doch aus der Not ist schnell eine Tugend gemacht: Flickzeug also immer dabei haben und ruhig einmal die Kinder miteinbinden. Die können das dann beim nächsten Mal vielleicht selber und sie haben Pause.

Reifen flicken geht heute schnell und einfach (Foto: grofa.com / pd-f)

Getränke. Bewegung macht durstig. Deshalb immer an ausreichend Getränke denken. Gut ist auch klares Wasser – zum Trinken, Händewaschen oder zum Reinigen kleiner Wunden.

Hose. Angenehmer als enge Jeans sind elastische, gepolsterte Radhosen, vor allem auf längeren Touren. Die Polsterhose gibt’s in der klassisch engen Lycra-Variante oder integriert in lockere Bike-Shorts – und das auch für Kinder.

Inbetriebnahme. Was nützt das neueste Tourenequipment, wenn sich die Bedienung nicht sofort erschließt? Die Ausrüstung also vorher einmal testen.

Jucken. Auf der Unbeliebtheitsskala ganz oben. Erleichterung und Abhilfe schaffen Mittel gegen Insektenstiche und bei längeren Touren eine Radsport-Sitzcreme.

Man sollte ausreichend Getränke mit auf der Tour haben (pd-f.de / pressedienst-fahrrad)

Kinderanhänger. Bei kleinen Kindern eine große Empfehlung. Denn hier können sie wettergeschützt reisen und Trinkflasche, Teddy und Co. sind immer in der Nähe.

Licht. Mit Kindern weiß man nie, wie lang man unterwegs ist. Eine gute Beleuchtung sollte daher immer mit an Bord sein. Gute Alltags-, Touren- und Reiseräder sind heute mit Sorglos-Lichtanlagen mit Nabendynamo und LED-Scheinwerfern ausgestattet. Da die Dunkelheit oft schneller kommt als man denkt, gibt es für Rennräder oder Kinderspielräder moderne Batteriebeleuchtung.

Je länger die Tour, desto wichtiger die richtige Fahrradkleidung (Foto: vaude.com / pd-f´)

Meter machen. Sollte definitiv eine Domäne der Sportenthusiasten bleiben, denn beim Familienausflug geht es nicht um die Strecke, sondern das Erlebnis.

Naturerlebnis. Nichts ist schöner, als Wind und Wetter zu spüren und sich Zeit für Entdeckungen am Wegesrand zu nehmen. „Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen“, wusste schon Goethe.

Oben ohne. Helme schützen! Auf diese kurze Formel lässt sich jede Diskussion über das Tragen eines Helms reduzieren.

Pausen. Machen jede Tour angenehmer und bieten Raum für Erlebnisse, Fotos oder den kleinen Snack zwischendurch.

Quengeln. Muss nicht sein (siehe P).

Radweg. Mit gutem Kartenmaterial, das zum Beispiel der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (www.adfc.de) bietet, finden sich fast immer wunderbare Radwege abseits der Hauptverkehrsstraßen.

Transit. Nicht jede Tour muss am Heimatort anfangen. Vielfach lohnt sich auch eine Anfahrt mit der Bahn, die direkt in die schönsten Gebiete führt. Tipp: Wer die Route gut vorbereitet und Toleranzzeiten einplant, vermeidet Stress. Gilt vor allem für die Rückfahrt mit müden und hungrigen Kindern.

Verkehr. Ab acht Jahren dürfen Kinder vom Fußweg auf die Straße oder den Radweg wechseln, ab zwölf Jahren müssen sie es. Damit die Radtour Spaß macht und sicher ist, empfehlen sich verkehrsarme Strecken. Die finden sich schnell, wenn man einen kleinen Umweg in Kauf nimmt (siehe R).

Wetterfest. Der Spruch „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, gilt auch fürs Radfahren. Schnell trocknende und atmungsaktive Funktions-Bekleidung trägt sich angenehm leicht und schützt vor Wind und Nässe.

Xanten & Co. Historische Städte bieten ein hohes Potenzial für kleine und große Entdecker. Meist locken schöne Biergärten, interessante Museen und tolle Spielplätze. Oder auch einfach ein Eis.

Y-Schlüssel. Mal schnell unterwegs den Sattel verstellen oder lockere Verbindungen festziehen? Kein Problem, wenn man das richtige Werkzeug an Bord hat.

Der Weg ist das Ziel (Foto: flyer.ch / pd-f)

Z: Ziel. „Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.“ Wer hat’s gesagt? Wieder Goethe, und der muss es ja schließlich wissen (siehe N).

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