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Im Süden der Lüneburger Heide - das Aller-Leine-Tal

Radlerpause an der Aller (Foto: Erlebniswelt Lüneburger Heide)
Radlerpause an der Aller

Zugegeben: nicht ganz so mächtig wie der Rhein oder die Donau, aber genauso prägend, gleitend sanft die Leine und die Aller durch das Urstromtal. Hier ist man ganz nah dran an der Natur, den weiten blühenden Heideflächen, Pferdewiesen, Heidelbeerplantagen, der von Aller und Leine durchzogenen Kulturlandschaft.

Zu entdecken gibt es Fachwerkhäuser, historische Fähren und Schleusen, alte Mühlen und Kirchen. Dabei stehen zahlreiche gut beschilderte Radwege zur Wahl. Besonders Genussradler lockt die Region an – ein bequemer Gepäcktransport ist selbstverständlich möglich. Und wer seine Kräfte besonders sorgsam einsetzen will, der leiht sich ein E-Bike. Unterwegs kann man aufs Wasser umsteigen und die Region z. B. per Kanu erkunden.

Tipp: Individuelle Touren komfortabel planen unter www.aller-leine-tal-navigator.de.

Die perfekte Verbindung zwischen Weser- und Elberadweg schafft der Aller-Radweg auf 328 km. Eine der beliebtesten Etappen führt durch die Flusslandschaft des Aller-Leine-Tals.

Schloss Celle (Foto: Tourismusregion Aller-Leine-Tal)
Radtour am Schloss Celle vorbei

Zwischen der Residenzstadt Celle und der Reiterstadt Verden liegen rund 110 km Aller- Radweg und eine Menge Sehenswertes. Gleich zu Beginn lädt Celle mit seinem historischen Flair ein.

Das 1292 erbaute Herzogschloss und die über 450 Fachwerkhäuser – überwiegend aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert – bilden ein einzigartiges Fachwerkensemble und prägen das Gesicht der Stadt. Die Fachwerk-Altstadt blieb im Zweiten Weltkrieg von Zerstörung verschont, sie steht unter Denkmalschutz und ist liebevoll restauriert.

Blick auf den Fachwerkort Ahlden (Foto: Tourismusregion Aller-Leine-Tal)
Blick auf den Fachwerkort Ahlden

Weiter westwärts entlang der sanft geschwungenen Flusslandschaft der Aller Richtung Schwarmstedt wartet die richtige Abwechslung während der Tour, denn mehrere Schleusenanlagen müssen mit dem Rad passiert werden. Bis in die 1970er Jahre wurde die Aller für den Frachtverkehr genutzt; heute ist sie ein Revier für Freizeitkapitäne.

Der Ort Wietze hält eine Überraschung bereit: früher auch als „Klein-Texas“ bekannt, förderte die Umgebung Anfang des letzten Jahrhunderts rund 80 % des in Deutschland benötigten Erdöls. Am Erdölmuseum haben Sie die Möglichkeit, sich anschaulich über die Zeit der Erdölförderung in der Heide zu informieren, die 1963 endete.

Historische Gierseilfähre Eickeloh (Foto: Erlebniswelt Lüneburger Heide)
Historische Gierseilfaehre Eickeloh

An die Flusslandschaft haben sich die Menschen im Laufe der Jahrhunderte perfekt angepasst. Eine alte Fährverbindung brachte einst die Bauern zwischen Eickeloh und Grethem über die Aller zu ihren Äckern. Für die noch heute genutzte Gierseilfähre von 1925 gibt es zwar keinen Fährmann, jedoch besitzt jeder der dortigen Landwirte einen speziellen Fährschein. In Verbindung mit dem Aller-Radweg können Radler mit der Fähre übersetzen und nach diesem Highlight Ihre Fahrt entspannt fortsetzen.

Hier, im Herzen des Aller-Leine-Tals, warten weitere spannende Geschichten. In Ahlden lebte im dortigen Schloss die Welfen- Prinzessin Sophie Dorothea, eine Urahnin vieler europäischer Königshäuser. Man wird Ihnen die Ereignisse gerne erzählen. Die Reise auf dem Aller-Radweg endet in der Reiterstadt Verden, in der das Thema Pferd in großen wie in kleinen Details erlebbar ist. Empfohlen ist z. B. ein Besuch im Deutschen Pferdemuseum.

Tourenvorschläge, passende Unterkünfte, Freizeitangebote entlang der Radwege gibt es bei der
Tourismusregion Aller-Leine-Tal, touristinfo@aller-leine-tal.de  und www.aller-leine-tal.de .

Radler an der Aller (Foto: Tourismusregion Aller-Leine-Tal)
Radler an der Aller

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Tourismusregion Aller-Leine-Tal
Am Markt 1
29690 Schwarmstedt
Tel. 05071 912 558
Fax 05071 809 251
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