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		<title>Radtouren.de-News</title>
		<link>http://www.radtouren.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen zum Thema Radreisen und Radfahren</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 08:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tipp für den Herbst: Via Claudia Augusta</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9353&#38;cHash=cf3d8485c7b7adb740834521504ae00c</link>
			<description>Südtirol bietet Radfahrern auch im Herbst noch angenehme Temperaturen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank milder Temperaturen kann man Südtirol noch bis November mit dem Bike erkunden. Für Konditionsstärkere geht es auf der Via Claudia Augusta, der römischen Kaiserstraße, über die Alpen direkt in den sonnigen Herbst hinter dem Brenner. 
Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen Altinum mit der Donau verband. Heute kann man auf diesem geschichtsträchtigen Weg wandern und biken und den historischen Kultur- und Handelsweg des Römischen Reiches lebendig erleben. 
Die achttägige Tour ist abwechslungsreich und führt von Augsburg über eindrucksvolle Pässe nach Tirol, von wo aus der Weg dem Lauf der Etsch bis nach Bozen und weiter nach Süden folgt. Bei den Strecken handelt es sich größtenteils um asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege und ruhige Nebenstraßen – Raum genug also, um die Landschaft wirken zu lassen. Wem die Beine zu schwer sind, um die zwei Passübergänge zu bewältigen, kann sowohl am Fern- als auch am Reschenpass den Via Claudia Shuttle-Transfer nutzen. Eine vorherige Anmeldung wird empfohlen. 
Insgesamt 170 Gastbetriebe haben sich unter dem Motto „2.000 Jahre Gastlichkeit” speziell auf Reisende der Via Claudia Augusta eingestellt. Seit 2010 kann man seine Koffer sogar ganz bequem von Gastgeber zu Gastgeber bringen lassen. Auch diesen Service sollte man vorab buchen (mindestens 16 Tage vorher).]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fahrradmesse in Friedrichshafen verleiht den Eurobike Award</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9342&#38;cHash=0a98372479f91402ec3ca9e3b56ae971</link>
			<description>Die internationale Fahrradindustrie – eine wahre Innovationsbranche</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von 417 eingereichten Produkten zum EUROBIKE AWARD 2010 zeichnete eine Expertenjury insgesamt 92 Produkte aus. Die zwölf innovativsten Beiträge wurden am ersten Tag der Fahrradmesse EUROBIKE (1. bis 4. September) in Friedrichshafen mit einem GOLD award geehrt. Die Sonderauszeichnung EUROBIKE GREEN AWARD wurde zum dritten Mal vergeben – in diesem Jahr geht der Preis an ein Pedelec als E-Trike. Zwölf von 148 studentischen Arbeiten erhalten den EUROBIKE AWARD Students Category.
Die Preisträger des diesjährigen EUROBIKE AWARD wurden am ersten Tag der EUROBIKE in Friedrichshafen (1. bis 4. September 2010) geehrt. Von insgesamt 565 angemeldeten Beiträgen aus 30 Ländern (417 Produkte und 148 studentische Beiträge) hat die Expertenjury 92 Produkte mit dem EUROBIKE AWARD 2010 ausgezeichnet. Die zwölf innovativsten Produktbeiträge durften am ersten Messetag, 1. September 2010, in Friedrichshafen einen GOLD award für besondere Design- und Innovationsleistungen entgegennehmen. Die zwölf besten studentischen Arbeiten wurden mit dem EUROBIKE AWARD Students Category belohnt. Zum dritten Mal wurde ein Beitrag mit dem Sonderpreis EUROBIKE GREEN AWARD ausgezeichnet. Während der gesamten Messezeit sind alle prämierten Produkte und Konzepte in einer Sonderschau im Foyer West EG auf dem Messegelände in Friedrichshafen zu sehen.
Erneut verzeichnete der internationale Fahrradwettbewerb ein deutliches Plus an Einsendungen. Mit insgesamt 565 angemeldeten Beiträgen (417 Produkte und 148 studentische Arbeiten) konnte der EUROBIKE AWARD 2010 damit um 41 Prozent zulegen (2009: 359 Produkte und 41 studentische Arbeiten). Besonders erfreulich ist, dass der Wettbewerb international noch mehr Anklang gefunden hat – Beiträge aus 30 Ländern (2009: 25 Länder) wurden eingereicht.
<b>Die Auszeichnungen</b><br />Die Jury hat von insgesamt 565 Beiträgen 104 Einreichungen ausgezeichnet, diesen verteilen sich wie folgt:
<ul><li>79 Produkte erhielten den EUROBIKE AWARD 2010,</li><li>12 Produkte den EUROBIKE GOLD award 2010,</li><li>1 Beitrag den EUROBIKE GREEN AWARD und</li><li>12 Konzepte den EUROBIKE AWARD Students Category</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Weitblick durchs Karwendelgebirge</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9332&#38;cHash=72e3b7a84f944a021b2750699278d7fe</link>
			<description>Abwechslungsreiches Terrain für anspruchsvolle Biker</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mountainbiker wissen die imposante Kulisse des Karwendels und der Tuxer Alpen zu schätzen. Die steilen Flanken des Karwendelgebirges sind das perfekte Terrain für anspruchsvolle Biker, die weite Blicke schätzen. Dort führen abwechslungsreiche Routen etwa durch die vier Karwendeltäler. Auch die Touren in Hinterriss und in der Eng auf die Falkenhütte und die Lamsenjochhütte fordern Kondition und Technik.
Die sanfteren Tuxer Alpen sind einfacher zu befahren und führen Mountainbiker zu zahlreichen idyllischen Aussichtsplätzen. Sehr großen Zuspruch finden laut des Tourismusverbands Silberregion Karwendel etwa die Genussstrecken um Schwaz oder die Transalp-Etappe über die Weidener Hütte auf das Geiseljoch. 
Eine Auswahl der schönsten Routen findet sich in der Neuauflage des Mountainbikeführers der Silberregion Karwendel. Das Gratisbuch umfasst 42 Strecken und beschreibt ein Mountainbikewegenetz von mehr als 1.000 km mit insgesamt mehr als&nbsp; 40.000 Höhenmetern (bestellbar auf <link http://www.mtb-region.at>www.mtb-region.at</link>). 
In der Silberregion wird seit Jahren stetig am Ausbau des Mountainbikeangebots gearbeitet. Mit Erfolg, so heißt es, denn die Hersteller KTM und Haibike sind jetzt offizielle Partner der Silberregion und präsentieren sich mit eigenen Testzentren in Schwaz und Jenbach. Zudem sind einige Beherbergungsbetriebe in der Region speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbikern ausgerichtet. Diese mountainbikefreundlichen Hotels und Pensionen bieten etwa absperrbare und diebstahlgesicherte Abstellräume, Fahrradwerkstätten sowie Waschplätze an. 
Preisbeispiele für Radferien in der Silberregion Karwendel: ÜF im DZ im ****Hotel ab 70 Euro p. P., im ***Hotel ab 35,50 Euro p. P., in der Pension/Gästehaus ab 20,50 Euro p. P. Zusatzleistungen der MTB-freundlichen Betriebe: absperrbarer und diebstahlversicherter Einstellraum für Räder und MTB, Fahrradständer vor dem Haus, Radlerfrühstück (Obst, Müsli etc. – nicht bei Ferienwohnungen), Waschplatz, Liste mit Fahrradwerkstätten, -geschäften und Öffnungszeiten/Adressen liegt auf, kleines Radreparaturpaket (Pumpe für alle gängigen Ventile, Flickzeug, Fahrradwerkzeug-Grundausstattung), Rad- oder Biketourenbeschreibungen mit Kartenausschnitt sowie eine Rad-/Bikekarte der Region liegen auf.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraichgau-Stromberg: durch das Land der 1000 Hügel</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9312&#38;cHash=8d28858cd3ec28ee94e737813e99802c</link>
			<description>Neue Radkarte mit 29 Radtouren für die gesamte Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die neuen 29 Radtouren durch das „Land der tausend Hügel“ hat die Organisation Kraichgau-Stromberg Tourismus neben der Beschilderung vor Ort jetzt umfassendes Informationsmaterial bereit gestellt: Eine übersichtliche Landschaftskarte im Maßstab 1:50.000 gibt Orientierung, und zu jeder Strecke findet der Radler&nbsp; bei den dazu passenden Tourenkarten Angaben zu Wegelänge, Höhenprofil und natürlich genaue Beschreibung der Route. Auch die Wegequalität – Schotter, Asphalt oder Waldweg – ist vermerkt. 
Die Themen-Touren orientieren sich an der Region, so kann jeder nach Neigung auswählen: Der Technikfan wird sich vielleicht für die „Sport &amp; Technik-Tour“ um Sinsheim entschließen – eine leichte Route mit 36 km. Die „Kultur-Tour”, eine mittelschwere Strecke, führt zum Welterbe-Kloster Maulbronn mitten ins Mittelalter. Man kann auf den Spuren der Ritter radeln oder dem Riesling und Lemberger beim Reifen zusehen, auch durch romantische Fachwerkorte bummeln. 
Ab sofort gibt’s die Radkarte für 6,90 Euro. Auch auf der Homepage stehen GPS-Daten und genaue Tourenbeschreibungen zum Download.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Pedelecs durch das Altmühltal und seine Seitentäler</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9270&#38;cHash=cfe27c6b4e404d36cb3e86913a90ba8e</link>
			<description>Neues Angebot für Genussradler: 7-Tage-Pauschale mit E-Bike</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein neues Angebot für Radler verbindet den Rad-Trend 2010 mit einer abwechslungsreichen Tour durch den Naturpark Altmühltal: „Rückenwind aus der Steckdose“ ist dabei das Motto. Pedelecs („pedal electric cycle“) sind mit einem Motor ausgerüstet, der die Eigenleistung des Radfahrers unterstützt. Im Naturpark Altmühltal kann man jetzt eine abwechslungsreiche Pedelec-Radtour als Pauschalarrangement buchen: Dabei entdeckt man das Altmühltal und seine idyllischen Seitentäler – ein abwechslungsreiches Landschaftserlebnis zwischen Fels und Fluss, Wald und Wacholderheide, Franken und Oberbayern. 
Startpunkt ist Gunzenhausen am Altmühlsee. Am ersten Tag erhält man eine umfassende Einweisung in das neue Fahrerlebnis mit dem Pedelec und sämtliche Informationen für die Radtour durch den Naturpark. Dann geht es los auf eine Tour, die neben dem Altmühltal-Radweg auch den Urdonautal-Radweg, den Schuttertalradweg, den Via Raetica Radweg und den Anlautertal-Radweg vorstellt. Stationen sind unter anderem das mittelalterliche Pappenheim, das barocke Eichstätt und die Römerstadt&nbsp; Weißenburg. Anbieter ist der Reiseveranstalter SAN-aktiv-TOURS aus Gunzenhausen. Die 7-Tage-Pauschale ist ab 379 Euro pro Person buchbar. Im Preis enthalten sind sechs Übernachtungen mit Frühstück, Gepäcktransfers, Karten- und Infomaterial, Servicehotline und Schlechtwetterservice.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreuz und quer durch die Frankenalb</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9285&#38;cHash=627aeab13c200a600f88e0116105676c</link>
			<description>Neues Kartenset zeigt Routen und Infos zu 19 Touren</description>
			<content:encoded><![CDATA[19 reizvolle Touren kreuz und quer durch die Frankenalb bietet ein neues, aufwändig gestaltetes Rad-Kartenset der Tourist Information Frankenalb. Freizeitradler, aber auch ambitionierte Biker finden unter den vorgeschlagenen Touren, die auf einzelnen Faltblättern mit detaillierten Karten übersichtlich vorgestellt werden, mit Sicherheit das Passende für den nächsten Radausflug, von der „Reichswaldtour“ über die Strecke „Entlang der Pegnitz nach Nürnberg” bis zu „Rund um den Moritzberg”.
Radfreunde „erfahren“ damit ganz nach Lust und Laune die abwechslungsreichen Landschaften der Frankenalb, ob über Stock und Stein am Moritzberg, auf Forstwegen auf dem Hochplateau oder auf geteerten Wegen von Hersbruck nach Lauf. Mal geht es gemächlich den alten Ludwig-Donau-Main-Kanal entlang, mal wie bei Schnaittach Richtung Festung Rothenberg sportlich hinauf auf die Höhen. Die Radler erleben enge Täler, Wälder und schöne Ausblicke ebenso wie die Kulturlandschaft des Mittelalters, malerische kleine Fachwerkstädtchen und romantische Burgen. Auf vielen Wegen sind die Biker nahezu allein unterwegs. 
Das Wasser abweisende Kartenset umfasst neben den einzelnen Faltblättern auch eine zusätzliche Übersichtskarte, auf der die Strecken rot eingezeichnet sind. Dazu gibt es viele Infos zu Streckencharakteristik, Fahrtdauer oder Bahnanbindungen, zudem Kurzbeschreibungen der Orte. Das Set ist für drei Euro Schutzgebühr erhältlich bei der Tourist Information Frankenalb, Telefon 09123/950-6061.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahren zwischen Wind und Wellen</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9271&#38;cHash=6cb98d5fe82355a17171d98a17efd5b7</link>
			<description>Unterwegs an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn gelbe Stoppelfelder in der Spätsommersonne glänzen, die Temperaturen angenehme Gradzahlen erreichen und der Wind Geschichten von hoher See aufs Festland trägt, ist die schönste Zeit, die schleswig-holsteinische Ostseeküste und die Holsteinische Schweiz mit dem Rad zu erkunden. 
Ein kräftiger Tritt in die Pedale und schon befindet man sich inmitten von über 30 möglichen Tagestouren oder Themen-Radwegen. Ob sportlich schnell als Radwanderer oder gemütlich gelassen als Tagesausflügler, ob in einer geführten Gruppe, über eine gebuchte Pauschale oder auf eigene Faust per GPS: Die Radrouten in der Urlaubsregion versprechen Natur mit weiten Stränden, viel maritime Kultur und nordische Köstlichkeiten wie frischen oder geräucherten Fisch – und für die Ruhepausen gemütliche Landgasthöfe und Strandcafés. 
Wer sich für einen längeren Ausflug entscheidet, kann Quartier in einem der über 80 Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und Campingplätze beziehen. Diese vom ADFC als besonders fahrradfreundliche „Bett &amp; Bike“-Unterkünfte ausgezeichneten Betriebe liegen nicht weiter als fünf Kilometer von der Strecke entfernt und sorgen mit Radlerfrühstück für neue Energie. Zudem findet sich Platz für nasse Kleidung, und Werkzeug für kleinere Reparaturen steht bereit.<br /><br /><b>Auf dem Ostseeküsten-Radweg – Traumurlaub mit viel Komfort</b><br />Mit dem Wind im Rücken eignet sich der Spätsommer wunderbar, um die Ostseeküste vom der Lübecker Bucht im Süden bis zum Flensburger Fjord im Norden im Sattel zu erkunden. So führt der Ostseeküstenradweg über Fehmarn, vorbei am Ostseefjord Schlei bis hinauf an die geschichtsträchtige deutsch-dänische Grenze. Romantische Fischerorte, imposante Gutshöfe und spannende Museen säumen den Weg und erzählen von der reichen maritimen Kultur. Ob Glücksburger Schloss, das Marine-Ehrenmal in Laboe oder der Hansapark in Sierksdorf – von Nord bis Süd ist überall was los, und das Meer ist stets nur ein paar Meter entfernt. Und falls die Sonne mal nicht scheinen sollte, laden die Erlebnisbäder in Damp, Eckernförde, Grömitz und Scharbeutz zum Planschen und Entspannen ein. Für die insgesamt 430 Kilometer lange Strecke sind je nach Kondition sieben bis zehn Tagen einzuplanen. Gut ausgeschilderte Routen und detaillierte Karten machen es auch Etappenradlern und Kurzstreckenfahrern leicht. Zudem wird der Ostseeküsten-Radweg derzeit mit weiteren Schutzhütten, Infotafeln, Rastplätzen und abschließbaren Fahrradboxen ausgestattet. GPS-Tracks und Literaturtipps gibt es unter <link http://www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/ostseekuesten-radweg>www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/ostseekuesten-radweg</link>.
Zwölf gut beschilderte Touren führen zwischen Schlössern, Wäldern und Seen durch die malerische Landschaft der Holsteinischen Schweiz. Die „Städtchen-Tour“ zum Beispiel verbindet die ehemaligen Residenzen Plön und Eutin, führt in den Kneipkurort Bad Malente und lässt auch abseits der Tour viel Zeit, um ausgiebig die Umgebung zu erkunden. Neben den idyllischen Orten lädt das malerische Seeufer zu einer Rast auf der 52 Kilometer langen Tour ein.
<b>Hier geht’s lang! – Geführte Radtouren und Angebote</b><br />In einer geselligen Runde und mit ganz viel Fachwissen radeln die Besucher auf einer der geführten Touren, die unterschiedlichen Themen zugeordnet sind. So besucht man auf dem „LandarztTörn“ auf der 30 Kilometer langen Route alle bekannten Drehorte des sympathischen Doktors aus Deekelsen, wie die Praxis auf dem Gut Lindauhof oder Maren Jantzens Gasthaus. Bis in den späten September hinein kann die geführte Radtour jeden zweiten Dienstag für 15 Euro pro Person gebucht werden.
Ganz im Zeichen der Natur steht der &quot;GeltingerBirkTörn&quot;. Die verwunschene Halbinsel Geltinger Birk, eines der größten Naturschutzgebiete des Landes gilt es hier ab 5 Euro pro Person zu entdecken, wobei viele interessante Geschichten über Konik-Wildpferde oder Meerkohl auf den Radler warten. Die Randwanderung ist bis Oktober buchbar, besonders die Herbstluft ist es, die diesen Ausflug zu einem gar wunderbaren Erlebnis werden lässt. Weitere Infos zu diesen und weiteren Touren gibt’s unter <link http://www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/gefuehrte-touren>www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/gefuehrte-touren</link>.
Wer sich ohne Führung auf Entdeckungsreise machen möchte, kann im September und Oktober verschiedene Angebote&nbsp; buchen. Einen Überblick über alle Radfahrmöglichkeiten an der Ostsee Schleswig-Holstein und in der Holsteinischen Schweiz bietet die neue Broschüre radfahren* des Ostsee-Holstein-Tourismus. Hier werden die schönsten Touren mit Bild- und Kartenmaterial, Infos zu Beschilderung und Unterkünften sowie mit den Sehenswürdigkeiten am Wegesrand vorgestellt.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regenbogenfahrt Ende August unterwegs von Erfurt nach Bremen</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9269&#38;cHash=dd64ce906cb6e9fa53d0f91605bfda43</link>
			<description>„Wir haben es geschafft – Ihr könnt es auch schaffen“ – Deutsche Kinderkrebshilfe ist Initiator der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist eine Radtour, die Mut macht: Alle Teilnehmer der Regenbogenfahrt haben als Kind oder Jugendliche selbst eine Krebserkrankung überwunden. Auf der rund 600 Kilometer langen Strecke von Erfurt nach Bremen besuchen sie krebskranke Kinder in Kliniken und Rehabilitationszentren. Sie zeigen Ihnen so, dass auch nach einer Krebserkrankung im Kindes- oder Jugendalter wieder sportliche Höchstleistungen möglich sind.
Schon seit 1993 gibt es die Regenbogentour. Mit der Botschaft „Wir haben es geschafft – Ihr könnt es auch schaffen“ radeln jedes Jahr rund 40 junge Erwachsene durch Deutschland. „Die Regenbogenfahrt ist eine tolle Veranstaltung, um Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen Hoffnung zu geben und über Heilungschancen zu informieren. Die Unterstützung dieser Radtour ist für uns als Fahrradreifenhersteller eine Herzensangelegenheit“, begründet Frank Bohle, Geschäftsführer der Ralf Bohle GmbH, seine Entscheidung für das Engagement.
In diesem Jahr besuchen die Regenbogenfahrer ab Ende August zehn Kinderkliniken und Rehabilitationseinrichtungen entlang ihrer achttägigen Route von Erfurt über Magdeburg, Braunschweig und Hannover nach Bremen. Bohle-Mitarbeiter Marcus Lambertz übernimmt als Schwalbe Race Support die technische Betreuung des Regenbogenfahrerfeldes.
Damit keine Pannen den Fahrspaß trüben, wurden alle Räder mit „unplattbaren“ Fahrradreifen von Schwalbe ausgestattet. Die Reifen mit dem dicken blauen Schutzgürtel unter der Lauffläche schützen zuverlässig vor den typischen Reifenkillern auf Straßen und Wegen.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Serbien: der unbekannte Abschnitt des Donauradwegs</title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9249&#38;cHash=d0dfb713b8158c4de9da5634464eea4c</link>
			<description>Den „Strom der europäischen Einheit“ entlang </description>
			<content:encoded><![CDATA[667 Kilometer des beliebten Donauradweg führen quer durch Serbien. Von Backi Breg an der ungarischen Grenze verläuft die Strecke in östlicher Richtung bis nach Bregovo im bulgarischen Grenzgebiet. Auf ihrem Weg durchqueren die Radwanderer einige der schönsten Landstriche Serbiens wie die Nationalparks Derdap, mit dem berühmten Eisernen Tor, und Fruška Gora. Sie machen Halt in den Donau-Metropolen Novi Sad und Belgrad und besichtigen berühmte historische Monumente und archäologische Fundstellen. Der gesamte serbische Abschnitt des Radwegs wurde nach den Standards des Europäischen Radfahrerverbands professionell beschildert und verläuft hauptsächlich auf nur schwach oder nicht befahrenen Straßen und Wegen.
Der Donauradweg ist eine der beliebtesten Fahrradstrecken Europas und führte einst zunächst nur von Deutschland über Österreich bis nach Ungarn. In den letzten Jahren setzten Experten aus den osteuropäischen Anrainerländern die Route entlang des Flusslaufs durch Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien bis zur Mündung an der Schwarzmeer-Küste fort. Der gesamte Donauradweg wurde damit auch zu einem Teil der EuroVelo Route 6. Auf ihr können Radwanderer den gesamten europäischen Kontinent von der Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer durchqueren. 2009 wurde die Beschilderung des kompletten serbischen Donauradweges abgeschlossen.
Eine detaillierte Karte des gesamten Streckenabschnitts von Budapest bis zur Donau-Mündung können Interessierte bei Kartographie Huber bestellen. Hier sind sowohl Unterbringungsmöglichkeiten und Restaurants als auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke verzeichnet. Darüber hinaus enthalten die insgesamt acht Teilkarten nützliche Tipps und Zusatzinformationen sowie Reiseberichte und Empfehlungen von erfahrenen Donauradlern. Die Bestellung kann über <link http://www.kartographie.de>www.kartographie.de</link>, info@kartographie.de oder telefonisch unter 089-14-30-30 erfolgen.<br /><br />Eine geführte Fahrradreise entlang des Donauradweges haben die Experten von Launer Reisen geschnürt. Die elftägige Erlebnistour findet vom 29. August bis 8. September, vom 21. September bis 1. Oktober und vom 4. bis 14. Oktober 2010 statt und ist ab 1.305 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Weitere Informationen zur Reise und zur Buchung gibt es unter <link http://www.launer-reisen.de>www.launer-reisen.de</link>. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenlos E-Bikes leihen im Rheinland und Westfalen </title>
			<link>http://www.radtouren.de/rad-news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9255&#38;cHash=ae10e1fe08f41e9d80f2d4f1d7220c49</link>
			<description>„E-Bikes on Tour” – RWE Rheinland Westfalen Netz lädt Gruppen zu Entdeckungsfahrten ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf den Sattel – fertig – los! Mit sportlichen Elektrofahrrädern will RWE Rheinland Westfalen Netz Menschen auf Touren bringen und Elektromobilität zum Erlebnis machen. Die Trekkingräder mit „eingebautem Rückenwind“ liegen im Trend und begeistern inzwischen auch jüngere Radler. Seit 10. August bis Ende Oktober verleiht RWE Rheinland Westfalen Netz im gesamten Netzgebiet zehn E-Bikes bis zu drei Tage lang an Gruppen von Freunden, Vereinen oder Kollegen. Liefern, Einweisen und Abholen inklusive. Von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Siegen heißt es nun: Radeln und Entdecken! Das energiebetonte Erlebnis ist kostenlos. Auf <link http://www.rwe-ebikesontour.de>www.rwe-ebikesontour.de</link> können sich Interessierte ab 16 Jahren anmelden. 
Die&nbsp;<link 5230 - internal-link>Pedelecs (Pedal Electric Cycles)</link> Marke „Diamant“ mit 24 Gängen sind einfach zu fahren, ohne Führerschein und Versicherung. Das intelligente Prinzip der Hybrid-Räder: Sie werden mit Muskelkraft und Motor bewegt. Nur wenn man in die Pedale tritt, lässt sich der lautlose Elektroantrieb per Tastendruck in vier Stufen zuschalten und beschleunigt zügig bis 25 Stundenkilometer. Für noch mehr Tempo ist die eigene Waden-Power gefragt. Besonders energieeffizient: Beim Bremsen und Bergabfahren wird Strom gespeichert. Die Akkus werden an einer normalen Steckdose oder einer der neuen RWE Ladestationen aufgeladen.
Der Hintergrund: Die Umwelt- und Lebensqualität wird laut RWE in Zukunft entscheidend von der Klimafreundlichkeit der Fortbewegung abhängen. RWE fährt vorweg in die elektromobile Zukunft mit Strom als emissionsarmer Alternative zum Benzinmotor. Bis Ende 2010 will das Unternehmen insgesamt 1.000 Ladestationen für Elektrofahrzeuge bauen. Doch Elektromobilität beschränkt sich nicht auf Autos. Schon jetzt gibt es eine Vielzahl anderer Fortbewegungsmittel, die lautlos durch die Gegend flitzen – vom E-Scooter über Segways bis hin zum E-Bike. Letzteres hat sich zum Trendsetter entwickelt. Lag die Zahl von verkauften Elektrorädern im Vorjahr europaweit noch bei rund 750.000, verspricht die Prognose für 2012 nahezu eine Verdreifachung: 2,2 Millionen Räder mit zusätzlichem Schub aus dem Akku sollen dann auf Europas Straßen unterwegs sein und die Städte sauberer und leiser machen.
RWE unterstützt laut eigener Aussage die verschiedenen Formen der E-Mobilität. Im Fokus der Aktivitäten stehe der Aufbau einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur, ausgehend von den derzeitigen Schwerpunkt-Standorten Berlin, Dortmund und Essen. Gleichzeitig will RWE mit Aktionen wie „E-Bikes on Tour“ Menschen in unserer Region für klimafreundliche Fortbewegung begeistern.<br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:37:00 +0200</pubDate>
			
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